Samstag, 11. Februar 2012

Die Ludendorff-Bewegung im Spiegel des "Simplicissimus"

In der Geschichte der Satirezeitschrift "Simplizissimus" spiegelt sich zu nicht geringen Teilen die politische und kulturelle Geschichte Deutschlands im 20. Jahrhundert wieder. Diese Zeitschrift ist deshalb nicht gerade das unbedeutendste Zeitzeugnis. In ihr spiegeln sich vorherrschende Stimmungen, sowie für kulturelle und politische Strömungen wieder, wie sie von fortschrittlicheren Teilen des deutsche Bürgertums wahrgenommen worden sind. Der Gründung und der Fortbestand gerade dieser Zeitschrift war ermöglicht worden durch menschlich warme, herzliche Freundschaften der wichtigsten Mitarbeiter derselben. So unter anderem zwischen ihrem Gründer und Besitzer Albert Langen und ihrem Schriftleiter Ludwig Thoma. Sowie zwischen diesem und vielen Mitarbeitern. Unter anderem mit einem ihrer wichtigsten Zeichner, Olaf Gulbransson. Das geht aus so manchem schönen Erinnerungsbuch hervor. Und die herzliche Freundschaft, die Gulbransson mit Ludwig Thoma verband, geht aus so mancher seiner Zeichnungen hervor.

Vor dem Ersten Weltkrieg prangerte diese Satirezeitschrift die Bigottheit des christlichen deutschen Kaisertums Wilhelms II. und seines persönlichen Regimentes ebenso scharf und unermüdlich an, wie die "Deutschtümeleien" der christlich-patriotischen Deutschen, wie die bigotten, klerikalen Zustände im "schwarzen" Bayern.

Der deutschtümelnde "Sittlichkeitsprediger" Ludwig Kemmer schreibt an Ludwig Thoma (1918)

Wie fern Ludwig Thoma dem größten Teil der "deutschtümelnden" völkischen Bewegung der Vorkriegszeit stand, wird gut charakterisiert noch durch einen Brief, der an Ludwig Thoma gerichtet wurde am 27. Oktober 1918 aus eben diesen Reihen heraus (Gajek 2000). Also einen Tag nach der Entlassung Erich Ludendorffs, weil Ludendorff im Zusammenhang mit der Anbahnung von Friedensverhandlungen mit Wilson den Weiterkampf gefordert hatte, nachdem Wilson von Deutschland die Preisgabe des Kaisers und damit der preußischen Monarchie als Vorbedingung für einen Waffenstillstand gefordert hatte.

Und dieser Brief des "Alldeutschen" Ludwig Kemmer forderte Thoma nun auf, sich mit seiner Autorität, die weit über die der Führer des Alldeutschen Verbandes und der Vaterlandspartei hinausgehen würde, öffentlichkeitswirksam für den Erhalt des deutschen Kaisertums einzusetzen. Dies tat Ludwig Thoma dann auch, wofür sich Ludwig Kemmer im nachfolgenden Brief enthusiastisch bedankte. Aber natürlich ging die Geschichte über diese Bemühungen beider hinweg.

Dem kleinen Briefwechsel zwischen beiden aus diesem Anlaß ist aber auch sonst vieles Charakteristische zu entnehmen. Schließlich war Ludwig Kemmer ein Repräsentant jener deutschen und deutschtümelnden "Sittlichkeitsbewegung" vor 1914 gewesen, dem der ganze Spott des Schriftstellers Ludwig Thoma und des Zeichners Olaf Gulbransson galten. Ein Spott, an den noch heute immer wieder einmal gerne erinnert wird. Ludwig Kemmer, ein vielseitiger Schriftsteller und Gymnasiallehrer in München (Gajek 2000),
prangerte - was ihm eine dienstliche Rüge einbrachte - die "Grundschäden des Gymnasiums" an, kämpfte aber auch gegen die satirische Verunglimpfung staatlicher Institutionen und gegen die frivole Infragestellung sexualmoralischer Normen. Von beidem lebte der Simplicissimus, der zu Kemmers Ärger immer mehr Leser fand, selbst unter den Angegriffenen. Doch Kemmers Schmerz bestand vor allem darin, daß er die literarische und künstlerische Qualität des verhaßten Witzblattes anerkennen mußte.
Er 
propagierte praktisch wie publistisch die sportliche Ertüchtigung der Schüler. Er betätigte sich nachdrücklich in der im ganzen Kaiserreich aufstehenden Sittlichkeitsbewegung und verband kämpferische Unduldsamkeit mit patriotischem Pathos.
Kemmer gehörte also zu einer der beliebtesten Zielgruppen von Ludwig Thoma's Spott, und zwar zu jener, die sich von seinem Spott auch am meisten getroffen fühlen mußte, und der dieser Spott außerordentlich quer im Magen lag. Im Herbst 1906 hatte Ludwig Thoma - von seinen Freunden mit fröhlichen Gedanken begleitet - im Gefängnis Stadelheim eine sechswöchige Haftstrafe abgesessen, weil er im "Simplizissimus" das Gedicht "An die Sittlichkeitsprediger in Köln am Rheine" veröffentlicht hatte. Hier entwarf er seine Komödie "Moral", die (Gajek 2000, S. 165; Hervorhebung nicht im Original)
die Sittlichkeitapostel, die Wasser predigten und heimlich Wein tranken, bloßstellen sollte. (...) In einem wohl in Stadelheim geschriebenen Entwurf charakterisierte Thoma eines der Mitglieder eines Sittlichkeitsvereins so: "Professor Richard Grimme; Teutschtümler, (ein alter) Germane mit Phrasen ä la Ludwig Kemmer." Wenig später heißt es: "Grimme bringt nun die Gesichtspunkte des Deutschen wider die Unsittlichkeit; Phrasenschwulst, Sedangedanken; deutsches Heer; wiederholt sehr oft das Wort 'spartanisch' Tacitus. Frl. Lund führt ihn mit lustigen Worten ab; zeigt ihm die Eitelkeit, die Sittlichkeit als etwas spezifisch Deutsches aufzufassen; die Dummheit, unsere Germanen als Vorbilder zu bezeichnen." Aus Richard Grimme wurde in der endgültigen Fassung Otto Wasner, und durch ihn fühlte Ludwig Kemmer sich bloßgestellt.
Wie tief er verletzt war, zeigen die ersten Sätze seines Briefes (vom Oktober 1918), mit denen er zusammenfaßt, was Thoma dem Gymnasiallehrer Otto Wasner mitgegeben hatte.
In diesem Brief schreibt er nämlich eingangs:
Hochgeehrter Herr Doktor,

es fallt mir schwer, an Sie zu schreiben, weil ich annehmen muß, daß meine Unterschrift in Ihnen noch immer die Vorstellung weckt, die Sie vor zwölf oder vierzehn Jahren zur Bekämpfung meiner publizistischen Tätigkeit bestimmte: Die von einem schulmeisterlich enggeistigen, ehrgeizigen, strebsamen, jedenfalls vorgesetztenfrommen, prüden, aber einem vorsichtigen Fehltritt nicht abgeneigten Gymnasiallehrer, als dessen beste Eigenschaft allenfalls noch seine nationale Sentimentalität gelten kann.
Sein ganzer weiterer Brief überzeugt nun den Leser keineswegs davon, daß ihm alle diese Eigenschaften zu Unrecht zugeschrieben worden wären, wie er natürlich selbst immer noch meinte. Dieser Brief illustriert wohl recht gut, in welchem Umfeld Ludwig Thoma agierte, wie er auf dieses reagierte und auch, welche Wandlungen es in der Beziehung zu diesem Umfeld auf Seiten von Ludwig Thoma nach dem Kriegsausbruch von 1918 gegeben hat. Die Gemeinsamkeit der Interessen als Deutsche trat für Ludwig Thoma nach dem Kriegsausbruch so stark in den Vordergrund, daß er die früheren Gegensätze nicht mehr in den Vordergrund stellte und sich sogar für die Bestrebungen der Vaterlandspartei einsetzte.

1914 - 1918

Während des Ersten Weltkrieges unterstützte der "Simplicissimus" die deutschen Kriegsanstrengungen propagandistisch energisch. Gulbranson fertigte in diesem Zusammenhang übrigens auch Plakate für die "Ludendorff-Spende" an.

Ludwig Thoma war dann wie wenige andere über den Kriegsausgang und über die Entlassung Erich Ludendorffs erschüttert. Er brachte Erich Ludendorff bis an sein Lebenssende große Verehrung entgegen. Dies ging so weit, daß er von der Reichsregierung in Berlin als der anonyme Leitartikler des "Miesbacher Anzeigers" für einen Generalstabsoffizier aus der Umgebung von Ludendorff gehalten worden ist.

Die außergewöhnlich scharfen politischen Ansichten, die er als anonymer Leitartikler im "Miesbacher Anzeiger" schrieb, waren aber offenbar nicht zu vereinbaren mit den politischen Ansichten der Mehrheit der anderen Mitarbeiter des "Simplizissimus" und offenbar auch seiner Leser. Deshalb entschied sich Ludwig Thoma offenbar, im "Miesbacher Anzeiger" unter Psyeudonym zu schreiben, unter einem Pseudonym, das erst in den letzten Jahrzehnten vollständig gelüftet worden ist.

Abb.: Ludendorff und Hindenburg vor dem parlamentarischen Untersuchungsausschuß, Herbert Rothgaengel, 1919
1918 bis 1921 

Die Zeichnung von Herbert Rothgaengel, die Ludendorff und Hindenburg vor dem parlamentarischen Untersuchungsausschuß 1919 zeigt, ist wohl nicht im "Simplizissimus" erschienen, war aber sicherlich ganz nach Ludwig Thoma's Herzen.

Am 1. April 1920 feierte der "Simplizissimus" das Jubiläum der Herausgabe seines 25. Jahrgangs. Ludwig Thoma erläuterte in seinem Aufsatz "Damals", daß der Simplizissimus von Anfang an zwar die Halbheiten des alten monarchischen Regimes und des bayerischen Zentrums beherzter angegriffen habe, als alle die "parteiamtlichen" Kritiker, daß aber die Sympathien bestimmter Parteien für den "Simplicissimus" immer ein Mißverständnis gewesen seien, da er einem künsterlischen, keinem parteiprogrammatischen Impetus entsprungen wäre. Daraus hätte sich auch die Stellungnahme zu allen Ereignissen rund um den Ersten Weltkrieg ergeben.

In der gleichen Folge läßt sein Freund Olaf Gulbransson die Angebote der inzwischen an die Macht gekommenen oder sich immer noch an der Macht befindlichen Parteien - den klerikalen, monarchistischen und sozialdemokratischen - an den bärbeißigen, verlausten "Simplizissimus" zur Mitfahrt in der Staatskarosse dankend ablehnen.

Abb.: Simplizissimus, 1. April 1920
Im Jahr 1920 stellte Gulbransson noch sich selbst und den "Simplizissmus" als unzivilisierten, bärig-stinkenden Phantasieteufel dar, begleitet von einer Art Kampfhund.

Am 27. Juli 1921 besuchte Erich Ludendorff Ludwig Thoma. Einen Monat später schon sollte Ludwig Thoma mit 54 Jahren sehr plötzlich nach einer Operation sterben. Seine Worte zum Besuch Ludendorffs sind die letzten in seinem Tagebuch ("Letzte Aufzeichnungen") und stammen vom 28. Juli 1921 (zit. n. 28):
Gestern war General Ludendorff bei mir. Wir sprachen unter anderem über die unglückliche Idee, Polen für selbständig zu erklären. Er sagte mir, die Unwahrhaftigkeit Bethmanns sei ihm in vielen Dinge begegnet, nie wunderlicher als in dieser polnischen Affäre. (...) Und hintendrein stellte es dieser Mann so dar, als hätte er unserem Derucke nachgegeben - obwohl er 14 Tage vor unserer Berufung schon mit Burian abgeschlossen hatte ..."
...

Über den Tod von Ludwig Thoma heißt es (28):
Es stimmt recht nachdenklich, wenn man sieht, wie dieser Dichter "bei vollen Kräften" - wie Goethe es von Schiller sagte - so plötzlich von uns ging.
Nach Ludwig Thomas Tod stand man im "Simplizissimus" den Anliegen Erich Ludendorffs nur noch mit wenig Verständnis gegenüber. Man karrikierte ihn - und später seine Frau - als skurrile Randfiguren des politischen und kulturellen Geschehens.

1924 bis 1927

Abb.: Simplizissimus, 14. April 1924, Zeichnung von Thomas Theodor Heine
14. April 1924:
O liebes, deutsches Publikum
Beschau dir die zwei Szenen stumm:

Hier links siehst du den Marschall Foch
In seinem besten Galarock.
Des edlen Frnakreich frömmsten Sohn:
Wie er, le vainqueur des borousses,
Dem Papst voll Inbrunst küßt den Fuß
Au nom de la civilisation.

Danebst siehst du Herrn Ludendorff,
An Sitten kaum anthropomorph,
Wie mit geübtem Flankenstoß
Er für das christlich Deutschland ficht:
- Und glaub's der Heilige Vater nicht,
So legt er das Gedärm ihm bloß!!

Der Unterschied, potz Theut und Thor!
Kommt dir wohl auch bedenklich vor?!
Der Dichter will wohl sagen, daß "bedenklich" beide "Extreme" sind, sowohl der Fußfall vor dem Papst, wie das kaum noch "anthropomorphe" Fechten Ludendorffs gegen den Papst, dem er im Zweifelsfall auch noch die Gedärme freilegt. Man merkt, das kaum noch anthropomorphe Untier, als was sich zuvor noch der "Simplicissimus" selbst dargestellt hatte, ist nun "Herr Ludendorff". Und der "Simplicissimus" kann nur noch "konsterniert" zusehen, wie ihm seine eigene Rolle streitig gemacht wird.

Abb.: Simplizissimus, 22. November 1924
Auch mit der stetig größeren politischen "Vereinsamung" Ludendorffs aufgrund seiner Trennung von dem Katholiken Hitler, der die konfessionelle Frage in politischen Auseinandersetzungen nicht ansprechen wollte, viel mehr mit dem bayerischen klerikalen Ministerpräsidenten Held eine Übereinkunft traf, war der "Simplizissimus" mehr oder weniger "sorgenvoll" befaßt. Ohne daß er jedoch die eigentlichen Ursachen kannte oder ihnen nachforschte.

22. November 1924, Zeichnung von Thomas Theodor Heine
22. November 1924:
König Größenwahn - Rupprecht von Bayern überläßt Erich die Krone.
Der von Ludendorff behauptete schädliche Einfluß der klerikalen Kräfte auf die Politik war es auch, der 1924 zu einem Bruch zwischen ihm und dem bayerischen Kronprinzen Rupprecht führte. Dabei stellten sich zahlreiche Offiziere auf die Seite des Kronprinzen Rupprecht, wodurch Ludendorff weiterhin Rückhalt in den politischen Kreisen der "oberen Zehntausend" Bayerns und Deutschlands verlor.

Abb.: 20. April 1925, Zeichnung von Schilling
20. April 1925:
Des Feldherrn Abgesang: "Verlassen, verlassen, verla-assen bin i -"
...
Abb.: Simplizissimus, 28. Dezember 1925, Zeichnung von Thöny
28. Dezember 1925:
Da sieht man wieder - wenn ich nicht dabei bin, macht er alles falsch!
jeder

Ludendorff ab 1927

Anfang September 1927 erschien die Schrift von Erich Ludendorff "Vernichtung der Freimaurerei durch Enthüllung ihrer Geheimnisse". Schon der Titel war natürlich ein gefundenes Fressen für Olaf Gulbransson. 

Abb.: Simplizissimus, 10. Oktober 1927, Zeichnung von Gulbransson
"Die Freimaurer habe ich erledigt - jetzt kommen die Radfahrer dran!" schrieb er unter seine Zeichnung, die am 10. Oktober 1927 im "Simplizissimus" erschien. Aber das war dem "Simplizissimus" noch nicht genug. Am 23. Januar 1928 mußte er noch einmal mit einer Gulbransson-Zeichnung darauf reagieren, wie die beiden Ludendorffs die Gemüter umtrieben.

Abb.: Zeichnung von Olaf Gulbransson, Simplizissimus, 23. Januar 1928
Nun wurden die Ludendorffs noch als weitaus skurrilere Randgruppe dargestellt. Eine, die mit der Blutaxt, mit Tinte und mit Manuskript-Mappe wie Wagner'sche Bühnen-Germanen einherschreiten, gefolgt von einem Karnevals-Verein, genannt NSDAP. Der den Kopf eines geköpften Juden einherträgt. Dazu wurden die Verse gedichtet:
Die blutige Streitaxt, gleich dem Wilden,
hat er geschwungen vor Mathilden,
die ihm als Gattin zugetan ist
(sofern sie - putschend - nicht der Mann ist!)

Im holden Bündnis blonder Seelen
darf auch das Hitler-Girl nicht fehlen:
Heil Adolf, starte dein Geniestück!
Des Juden Kopf bring Ihm zum Frühstück.

(Simplicissimus, 32. Jg, Nr. 43, 23.1.1928, S. 590)
Anhänger der völkischen Bewegung als "teuto-germanische" Bühnen-Germanen darzustellen, geht zurück bis in die 1880er Jahre in Österreich, wo die völkische Alldeutsche Bewegung Georg von Schönerer's in Karikaturen in ähnlicher Weise dargestellt wurde.

Abb.: Simplizissimus, 24. März 1930, Zeichnung von Gulbransson
24. März 1930:
Zur Vermeidung von Kollisionen müssen Putschtermine neuerdings vierzehn Tage vorher bei der Polizei angemeldet werden. Die guten Tage sind bereits bis Mitte Mai vergeben.
Gulbransson kann sich zu dieser Zeit nicht mehr besonders intensiv mit Erich Ludendorff beschäftigt haben.



Simplizissimus, 19.5.1930, Zeichnung von Heine

...

26.1.1931
Auch ein Hirtenbrief gegen "Erlösung von Jesu Christo" von M. Ludendorff wird behandelt. (Simplicissimus, 36. Jg., Nr. 47, 21.2.1932, S. 560)

 
6.3.1932, Zeichnung Karl Arnold
Karl Arnold
Jg. 36, Heft 49, 6. März 1932, S. 579

Eine Schrift von Frau Ludendorff "Der ungesühnte Frevel an Luther, Lessing, Mozart und Schiller" befaßt sich mit den finstern Taten der Juden und Freimaurer. Keiner der genannten vier schöpferischen Geister sei eines natürlichen Todes gestorben, sondern den geheimen Ränken der Juden und Freimaurer zum Opfer gefallen. Auch Schiller ist nach Frau Ludendorff ermordet worden und die Schuld trägt kein anderer als der Freimaurer Br. Goethe. Diese Schrift Frau Ludendorffs hat bereits dreißigtausend Abnehmer gefunden.
- Der Briefwechsel zwischen Schiller und Goethe ist nicht in so vielen Händen.
Teha

Simpl., Jg. 37, Heft 1, 3. April 1932, S. 5

(erster Entwurf: 11.2.2012)


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  1. Thoma, Ludwig: Bilanz. In: Simpl., Jg. 22, Heft 40, 1.1.1918, Seite 502
  2. Thoma, Ludwig: Damals - - In: Simpl., Jg. 25, Heft 1, 1.4.1920, S. 2f (verteidigt und erklärt den nicht-parteipolitischen Patriotismus des Simpl. während des Ersten Weltkrieges)
  3. Quandte, Horst: Der Feldherr und der Dichter. Ludwig Thomas letzte Aufzeichnungen. In: Volkswarte, Folge 9, 28.2.1958, S. 6 
  4. Gajek, Bernhard (2000) Ludwig Kemmer an Ludwig Thoma. Ein literarisch-patriotischer Briefwechsel aus München am Ende des Ersten Weltkriegs. In: Noyes, John K., (ed.) Kultur, Sprache, Macht : Festschrift für Peter Horn. Lang, Frankfurt a.M., S. 161-172. ISBN 3-631-35875-X. (freies pdf
  5. Ludendorff, Mathilde: Der ungesühnte Frevel an Luther, Lessing, Mozart und Schiller. Ein Beitrag zur Deutschen Kulturgeschichte. Im Selbstverlag der Verfasserin (Fortschrittliche Buchhandlung), München 1928 (96 S.) (Scribd), 1929, Ludendorffs Volkswarte Verlag, München 1931, 1933 (156 S.), 1935, 1936 (212 S.) (52. - 55. Tsd.); Verlag für ganzheitliche Forschung, Viöl 1998, 2003

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