Samstag, 2. Januar 2016

Hans Klein (1892-1962) - Ein Verleger in Lengerich in Westfalen

Ein Sympathisant der Philosophie von Mathilde Ludendorff als Mitleiter des Bischof & Klein-Verlages in Lengerich/Westfalen
In seinem Verlag publizierten mehrere Autorinnen und Autoren, die ebenfalls der Ludendorff-Bewegung nahe standen

Abb. 1: Hans Klein
Der westfälische Verleger Hans Klein (1892-1962) veröffentlichte im Sommer 1940 oder später einen 300-seitigen Roman (Titel "Heide Rieke"), der zwar nur wenig Verbreitung gefunden hat, der aber in einem parallelen Blogbeitrag ausführlicher behandelt wird, da er die Philosophie Mathilde Ludendorffs bewirbt und der nicht zuletzt deshalb auch die eine oder andere Frage aufwirft hinsichtlich des sonstigen Lebens des Verfassers dieses Romans. Dazu soll im vorliegenden Beitrag nach und nach alles zugängliche Wissen zusammen getragen werden.

Der Roman macht den Eindruck, als ob Hans Klein nach 1937 auch Mitglied des vom Ehepaar Ludendorff gegründeten "Bundes für Deutsche Gotterkenntnis" gewesen ist. Ob er diese Mitgliedschaft auch ab 1949 wieder erneuerte, kann zunächst nicht gesagt werden.

Der genannte Roman weist sicherlich eine solche Fülle von literarischen Unreifen und Schwächen auf, dass man ihn allein ob zahlreicher auf fast jeder Seite aufzeigbarer solcher Merkmale leicht "in der Luft zerreißen" könnte. Vieles darin wirkt unecht, unplausibel, psychologisch unwahrscheinlich oder unwirklich, auch viel zu oft gar zu klischeehaft und ohne jeden eigenen selbständigen Gedanken, ohne jede eigene Idee. Ringt man sich aber trotz all dieser Merkmale aus rein zeitgeschichtlichem Interesse dazu durch, ihn ganz zu Ende zu lesen, bemerkt man, dass er doch auch an sich "nachwirkt", dass die Figuren - vielleicht auch jenseits aller Klischee's, die sie transportieren - Leben in einem gewonnen haben. Und dann fällt eine abschließende Beurteilung dieses Romans wieder schwer.

Gilt dies auch für das Leben von Hans Klein überhaupt? Er war der zweitälteste Sohn des christlich-sozialen Unternehmensgründers Alwin Klein (1859-1936). Alwin Klein war in den 1890er Jahren ein Anhänger des bekannten Berliner Hofpredigers Adolph Stoecker geworden (1, S. 19). Die von Adolph Stoecker gegründete Stoecker-Bewegung gilt als ein Vorläufer der völkischen Bewegung, da sie sich gegen jüdische gruppenevolutionäre Bestrebungen wandte, sprich, einen dezidierten christlichen Antisemitismus vertreten hat.

Aus der christlich-sozialen Überzeugung dieser Stoecker-Bewegung heraus hat Alwin Klein, der aus Schlesien stammte,  in seiner Jugend als Kranken- und Pfarrhelfer, sprich als Diakon, gearbeitet. Dabei wurde er Leiter der Buchbinderei der Bethelschen Anstalten. Und als solcher lernte er Magdalene Bischof kennen, die Mutter von Hans Klein. 1892, nach der Heirat, gründete Alwin Klein zusammen mit seinem Schwager Hermann Bischof in Lengerich in Westfalen die "Papierwarenfabrik und Prägeanstalt Bischof & Klein". Mit diesem Unternehmen wurde ein Familienunternehmen gegründet, das über drei Generationen hinweg in Familienbesitz bleiben sollte und wirtschaftlich in Lengerich bis heute kräftig prosperiert. Heute blickt es auf eine über hundertjährige Geschichte zurück, in der alle vier Brüder von Hans Klein und auch Hans Klein selbst eine wichtige Rolle spielen (1).

Mehr noch als seine vier eher ökonomisch orientierten Brüder hat offenbar Hans Klein in seinem Leben die weltanschaulich-religiösen Interessen und Ideen seiner Eltern weiter entwickelt. Und dabei ebenso ihr völkisch-soziales Engagement. Aus einer solchen familiären Herkunft heraus entwickelte Hans Klein spätestens Anfang der 1930er Jahre, sprich in seinem vierten Lebensjahrzehnt Interesse für jene freireligiöse, nichtchristliche, völkische und Ludendorffsche Richtung, mit der er 1940 in seinem Roman "Heide Rieke" umfangreich beschäftigt ist.

Herkunft aus einer christlich-sozialen Unternehmerfamilie, die der Stoecker-Bewegung nahestand

Schon lange bevor er diesen Roman veröffentlichte, förderte Hans Klein ab Anfang der 1930er Jahre - und bis an sein Lebensende - als Verleger Schriftsteller, die in der Ludendorff-Bewegung tätig waren. So zunächst insbesondere Hermann Rehwaldt und Herta Fritzsche, später Lotte Huwe und andere. Dreißig Jahre nach dem Tod von Hans Klein wurde unter der Mitwirkung seines Sohnes Hanns Klein (geb. 1926) von dem Universitätshistoriker Hans Jürgen Teuteberg (1929-2015) aus Anlass des hundertjährigen Bestehens des Unternehmens mit seinen mehreren hundert Mitarbeitern eine quasi "offizielle" Darstellung seiner Geschichte veröffentlicht. In diesem Buch fällt der Name Ludendorff kein einziges mal. Und auch die verlegerischen und weltanschaulichen Interessen von Hans Klein werden in diesem Buch nur zurückhaltend angedeutet. In diesem Buch ist über Hans Klein und seine Familie zu erfahren (1, S. 24):
Hans Klein, der 1892 geborene zweite Sohn des Firmengründers, wird nach einer Lehre bei dem bekannten Leipziger Buchverlag Hermann Brockhaus im Herbst 1912 in das Unternehmen aufgenommen und mit der Überwachung der Druckerei beauftragt, die sich auch räumlich vergrößert hat. Durch eine intensive Reisetätigkeit lernt er zugleich den Kundenkreis kennen und kann die so erworbenen Kenntnisse zur Verbesserung von Produktion und Vertrieb nutzen.
Der Erste Weltkrieg folgte:
Später wurde auch Hans Klein zum Militärdienst eingezogen. Er wird bald infolge Krankheit entlassen und kehrt in den väterlichen Betrieb zurück, um seinen Vater zu unterstützen.
Den Krieg überleben alle vier Klein-Brüder. Es wird auch der jüngste Bruder Werner erwähnt (geb. 1899),
der im Januar 1917 noch eingezogen wurde und aus dem Feld zurückkehrend im April 1919 in einem Freikorps gegen die aufständischen "Spartakisten" im Ruhrgebiet gekämpft hatte.
Weiter heißt es (1, S. 26):
Im Jahr 1921 heiraten Ernst und Hans.
Aus der Ehe von Hans Klein gehen eine Tochter und ein Sohn hervor: Ingeborg (geb. 1922, auch Inge) und Hanns (geb. 1926).

"Gemüt und Seele" (1930er Jahre)

Abb. 2: Ein Kinderbuch von H. Rehwaldt
Über die 1930er Jahre heißt es in der Unternehmensgeschichte (1, S. 33f):
Einen großen Aufschwung nimmt unter der Verlagsleitung von Hans Klein seit Mitte der dreißiger Jahre der Buch- und Kunstverlag. Kunstkalender, Kunstblätter und Kunstpostkarten von hoher Qualität, aber auch Bilder- und Jugendbücher zeigen ein gegenüber früher erstaunlich verbreitertes Angebot.
Die einseitig religiös-kirchliche Ausrichtung ist nach dem Wandel des Verlagsprogramms nicht mehr zu finden, aber die das Gemüt und die Seele ansprechenden Motive schimmern noch überall deutlich durch. Bilder und Titel zielen bewusst auf den einfachen Leser, bei dem im Stil einer echten Volksbildung der Sinn für Ästhetik, Natur- und Tierliebe, die Freude an deutschen Hausmärchen oder einfach die kindliche Phantasie geweckt werden sollen.
Der ethische Bezug des Firmengründers ist daher nicht verloren gegangen. Nach dem Verlust der alten Volksreligiosität hat das Verlagsschaffen lediglich eine andere, zeitgemäßere Form gefunden. B+K, wie die Firma von den Mitarbeitern wie Kunden meist als Kürzel schon damals genannt wird, hat sich damit auch hier eine nicht unbeachtliche Position auf dem Markt geschaffen.
Mit all diesen Worten ist umschrieben aber nicht klar benannt, dass sich Hans Klein in seinem Denken sehr stark orientiert war an der Philosophie Mathilde Ludendorffs. Einer der ersten Autoren, den Hans Klein verlegt hat, war 1932 der enge Mitarbeiter Erich und Mathilde Ludendorffs, Dr. Hermann Rehwaldt (1896-1972). Rehwaldt war vier Jahre jünger als Hans Klein und hatte nach dem Verbot der Ludendorffschen Wochenzeitung große Schwierigkeiten, sich wirtschaftlich über Wasser zu halten. In den 1930er Jahren veröffentlichte er deshalb mehrere Romane und viele Kinder- und Jugendbücher, die meisten davon bei Bischof & Klein. Hier also sprang Hans Klein ein (s. St. Nat.) (2-11).

Die Jugendzeitschrift "Das Wikingerschiff" (1934-1939)

Auch wurde noch im Jahr 1933 in Lengerich in Westfalen eine neue Jugendzeitschrift ins Leben gerufen "Das Wikingerschiff - Monatsschrift für unsere Deutsche Jugend". Der erste Jahrgang erschien 1934. Für diese Zeitschrift wurde ein eigener Verlag gegründet. Im Impressum hieß es: Druck und Verlag: "Das Wikingerschiff" (Lengerich i. Westf.). Die verantwortliche Schriftleitung hatte Luise Raab-Goltz, (Berlin-Pankow, Maximilianstraße 16) (12-14). Unter dem Namen Luise Raab wurden in der Zeit des Ersten Weltkrieges philosophische Bücher herausgegeben. Luise Raab-Goltz leitete in jener Zeit den Lebenskunde-Unterricht für die Kinder der Ludendorff-Anhänger im Berliner Süden. Man traf sich dazu wohl etwa einmal in der Woche abends in einem Privathaushalt, vermutlich unter anderem in der Wohnung von Wilhelm Prothmann in Südende (55). Zur gleichen Zeit leitete den Lebenskunde-Unterricht im Berliner Norden Walter Köhn (55). Das Erscheinen dieser Zeitschrift wurde dementsprechend auch in der Zeitschrift der Ludendorff-Bewegung "Am Heiligen Quell Deutscher Kraft" bekannt gegeben.

Abb. 3: "Das Wikingerschiff - Monatsschrift für unsere Deutsche Jugend", 1937
Das Umschlagbild lässt einen martialischeren Inhalt erwarten, als diese Zeitschrift tatsächlich enthält. Sie enthält Märchen für kleine Kinder, Erzählungen für Heranwachsende und geschichtliche Darstellungen. Die Verfassernamen werden bis 1936 meistens nur mit Kürzeln angegeben. Bei ihnen handelt es sich sicher um jene, die Märchen- und Geschichtenbücher für Kinder und Jugendliche auch sonst im Bischof & Klein-Verlag in jenen Jahren veröffentlicht haben. So wird unter anderem "H. Fr." für Herta Fritzsche stehen. Zeichnungen stammen unter anderem zunächst von einem "Hans Gunther", später sind sie mit dem vollen Namen Hans Günther Strick unterzeichnet. Andere Zeichnungen stammen von Hans Wolff von Ponickau, Scherenschnitte stammen unter anderem von M. Sachse-Schubert.

Während in den ersten Jahrgängen überhaupt keine Inhalte in irgend einer konkreteren Weise Bezug nehmen auf die NSDAP, werden im Jahrgang 1939 verschiedentlich Fotografien des "Führers" gezeigt, auch der Hitlerjugend. Sie wirken wie Fremdkörper in der Zeitschrift und sind offensichtlich Auflagen des Propagandaministeriums unter Goebbels gewesen, die befolgt werden mussten, wenn die Zeitschrift nicht verboten werden sollte.

Die meisten Mitarbeiter der Zeitschrift "Das Wikingerschiff" waren sicher sogenannte "Verehrer", wenn nicht Anhänger Erich Ludendorffs. Mit den weltanschaulichen Ideen der Philosophie von Mathilde Ludendorff werden sie sich in unterschiedlichem Ausmass auseinandergesetzt haben. Im Februar 1938 ist ein Heft Erich Ludendorff gewidmet. Darin findet sich das folgende Gedicht der Schriftleiterin selbst:
Der Feldherr
Nach einer wahren Begebenheit
Zehn dunkle Jahre nach dem großen Kriege
Kommt Ludendorff zu Bauern in die Heide.
Die wissen noch von manch gewalt'gem Siege,
Den er erfocht, dem stärkern Feind zuleide!
Die kriegserprobten Männer stehn gestrafft
Und lauschen still, wie er sie lehrt zu glauben
An Deutschlands Größe, seine ew'ge Kraft,
Die nur vertarnte Feinde können rauben.
Nur einer kann ihm nicht ins Auge blicken,
Die Kugel traf ihn, nahm sein Augenlicht.
Der Feldherr winkt, ihn näher herzuschicken,
Und gütig er zu diesem Kämpfer spricht:
"Was war ihr Regiment und Division?
An welchem Tage war's und welchem Orte,
Da Sie die Kugel traf?" Mit klarem Worte
Der Blinde Antwort gibt, nennt Bataillon,
Das Dorf, die Stunde! Nie wird er's vergessen,
Dass er von da die Sonne nicht mehr sah!
Er schweigt. Der Feldherr sinnt und spricht gemessen:
"Das - kann - nicht - sein! An jenem Tag stand ja
Ihr Regiment drei Tagemärsche weit
Von jenem Ort, den Sie zuvor genannt." -
Betroffen hören's alle. Doch erneut
Der Blinde spricht zum General gewandt:
"Ich war versetzt zur andern Division
Auf kurze Zeit, doch ich vergaß es schon -
Ich irrte mich." - Die Männer staunend stehn -
Der Feldherr sieht wie einst die Schlacht entstehn.
                                                       L. Raab-Goltz
In dem gleichen Heft schreibt die regelmäßige Mitarbeiterin Elly Ziese in dem Aufsatz "Was jedes Deutsche Kind von Ludendorff wissen muss" (S. 36-44) gegen Ende über die Freimaurer und Jesuiten, die Erich Ludendorff bekämpfte:
Wisst Ihr, warum sie nicht wollen, dass wir Frau Dr. Ludendorffs Bücher lesen? Sie sind bange, dass dann alle Deutschen ganz Deutsch werden. Denn seht mal, der Feldherr hat erkannt, dass die Werke seiner Frau die Grundlage sein müssen für ein ganz gesundes starkes Deutschland. (...) Weil nun der Feldherr so sehr wünscht, dass alle Deutschen - und auch andere Völker - die Werke seiner Frau und sie selbst kennen lernen sollen, darum hat er ihr zu ihrem 60. Geburttag - dem 4.10.1937 - eine große Freude gemacht: er hat ein Buch herausgegeben, darin hat der Feldherr selbst und die Schwestern und Kinder viel Schönes über Frau Dr. Ludendorff geschrieben, und auch viele andere Deutsche haben an dem Buch mitgeschrieben.
Weitere Schriftsteller aus dem näheren Umfeld der Ludendorff-Bewegung, die in der Zeitschrift veröffentlichten und auch selbstständige Bücher im Bischof & Klein-Verlag waren Herta Fritzsche (15-27), die bis spätestens 1963 in diesem Verlag veröffentlichte, sowie Lotte Huwe (28-42). Ebenso Erich Limpach, alle etwa ab 1935.

1938 erschien im Verlag "Das Wikingerschiff" eine friesische Sage von Gustav G. Engelkes (1905-1973), ebenfalls einem der Ludendorff-Bewegung nahe stehenden Autor (s. Stud. Nat. 3/2016). Engelkes zeigte durch Verwendung von Begrifflichkeiten wie "überstaatliche Mächte" und "Gotterleben" schon in einer Veröffentlichung des Jahres 1933, dass er der Ludendorff-Bewegung nahe stand. Er veröffentlichte 1936 erstmals Erzählungen im Pfeiffer-Verlag in Landsberg an der Warte und im Ludendorffs Verlag in München. 1937 und 1938 folgten in letzterem drei weitere Veröffentlichungen. Engelkes veröffentlichte 1938 an seinem Wohnsitz Norden in Ostfriesland auch eine Schrift, die wenig Verbreitung fand mit dem Titel "Der Deutsche Ludendorff - Dank an einen Großen - Weckruf an das Volk. Eine Dichtung". Ihr Anliegen ist es, die Deutschen Vertrauen gewinnen zu lassen zu Philosophie von Mathilde Ludendorff. Auch veröffentlichte er zwei weitere Schriften, die den geschichtlichen Einfluss der katholischen Kirche sehr kritisch betrachteten ("Andreas Hofers Freiheitskampf - Missbraucht durch Rom! Verraten von Habsburg!"und "Rom auf der Sünderbank"). 1938 und 1939 veröffentlichte Gustav G. Engelkes bei Bischof & Klein drei Erzählungen, 1950 ein Kinderbuch.

Da viele der Kinder- und Gedichtbücher nicht mit Jahresangaben versehen sind, stellen die Antiquariats-Angaben im Internet oft nur vage Vermutungen über das Erscheinungsjahr dar. Weitere Autoren aus dem Umfeld der Ludendorff-Bewegung sind Elly Ziese und Wilhelm Matthießen (siehe Justbooks).

Kriegsausbruch 1939 - Papierentzug

Hermann Rehwaldt wurde mit dem ersten Tag des Kriegsausbruchs 1939 zur Wehrmacht eingezogen, Gustav G. Engelkes war während des Zweiten Weltkrieges Sanitäter. Über die beiden Kinder von Hans Klein, Ingeborg und Hanns, heißt es in der Unternehmensgeschichte (1, S. 36):
Hanns Klein, Sohn von Hans Klein, wird 1940 für ein Jahr als "Flakhelfer" notdienstverpflichtet, ehe man ihn dann zum Arbeitsdienst und zur Kriegsmarine einzieht. Schwer verwundet kehrt er heim und kann erst 1947 seine 1940 begonnene Ausbildung fortsetzen, um nach weiteren Ausbildungsjahren in München 1952 in den Betrieb einzutreten.
Ingeborg Klein (auch Inge Klein, später Inge Hof-Klein) arbeitete von 1940 bis 1963 als Illustratorin im Verlag ihres Vaters (48-51; s. Amaz.) (1, S. 43f):
Durch Hermann Görings Notverordnungen zu Beginn des 2. Weltkrieges ist, wie schon erwähnt, dem bis 1939 so erfolgreichen Buch- und Kunstverlag der Rohstoff Papier völlig entzogen worden, so dass diese Betriebsabteilung ab 1942 fast völlig zum Erliegen kommt. Es werden nur noch die Bücher, Kunstpostkarten und Kalender verkauft, die im Lager vorrätig sind.
So erging es damals auch dem Ludendorffs Verlag in München und dem Pfeiffer-Verlag in Landsberg an der Warthe, letzterer ebenfalls ein Verlag, der der Ludendorff-Bewegung nahe stand.

Nach 1945 - Jugendbuch-Verleger

Auch nach 1945 suchte man mancherorts den Bischof & Klein-Verlag unter Schriftstellern, die der Ludendorff-Bewegung nahe standen und brotlos geworden waren, schmackhaft zu machen. So auch dem vormaligen Schriftleiter Walter Löhde im Oktober 1947 (laut einer Aktenzusammenstellung von Franz von Bebenburg Anfang der 1960er Jahre, S. 10): 
Alle seine Bemühungen, sich irgendwie schriftstellerisch zu betätigen, schlügen fehl, sobald man feststellte, dass er im Ludendorff-Verlag tätig gewesen war. (...) Als er Herrn Neuhaus bat, doch auch mal zu hören, ob für ihn keine Verdienstmöglichkeit bestünde, machte Herr Neuhaus ihm den Vorschlag, ob Herr Neuhaus einmal Herrn Klein, Lengerich, über eine eventuelle Einstellung als Schriftleiter in den Verlag der Fa. Bischoff & Klein sprechen sollte, worauf er sehr erfreut einging.
Dieser Vorschlag ist dann aber offenbar nicht weiterverfolgt worden. Zwischen 1950 und 1961 arbeitete Walter Löhde wieder als Mitarbeiter des Verlages Hohe Warte in Bayern, von 1955 bis 1961 als Schriftleiter der Zeitschrift "Der Quell".

Abb. 4: Ullas Abenteuer
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Lengericher Verlag in "Kleins Druck- und Verlagsanstalt Lengerich" umbenannt, wobei das Verlagsprogramm in den 1950er und 1960er Jahren noch einmal bedeutend ausgebaut wurde. Es wurden nun auch Bücher von Johanna Spyri ("Heidi") herausgebracht, sowie zahlreiche Klassiker der Kinder- und Jugend-Literatur (s. Justbooks). Die Zusammenarbeit mit Herta Fritzsche war weiterhin eng. Soweit übersehbar, ist Herta Fritzsche in dieser Zeit sogar von Leipzig nach Lengerich umgezogen.Viele Einzelheiten zur Verlagsgeschichte wären hier noch nach und nach nachzutragen.

Die Hauptabnehmer sind Warenhäuser (1950er Jahre)

Über die Zeit vor allem Ende der 1950er Jahre werden in der Unternehmensgeschichte die Erfolge weitaus weniger herausgestellt als die verlegerischen Schwierigkeiten und Misserfolge. Über die Verlagssparte des Unternehmens heißt es da (1, S. 43f):
Bald nach Kriegsende wird parallel zur Papiersack- und Kleinverpackungsproduktion auch hier mit dem Wiederaufbau begonnen. (...) Da sich die Marktverhältnisse inzwischen stark verändert haben, wird die ursprünglich bunte Palette des Verlagsprogramms auf die Herausgabe von Jugendbüchern, die schon stets im Mittelpunkt des Verlagsschaffens gestanden hatten, reduziert.
Über die Zeit Anfang der 1950er Jahre wären natürlich noch viele Einzelheiten zu benennen, was die Unternehmensgeschichte übergeht. Über die Zeit ab 1958 heißt es in ihr: 
Aber auch hier muss man nun neue Wege gehen. Als der bekannte Hamburger Rowohlt-Verlag um diese Zeit erstmals billige Taschenbücher im Zeitungsrotationsverfahren unter dem Namen "ro-ro-ro-Bücher" herausbringt, will man an diesen spektakulären Erfolg anknüpfen und startet eine technisch ähnlich gestaltete Jugendbuchreihe, der Hans Klein den Titel "Juro" (Jugendrotationsbücher) gibt.
Die Ansprüche auf dem Buchmarkt werden aber immer größer, so dass man diese in minderer Papierqualität auf der Rotation gedruckten Jugendbücher aufgibt und sich auf eine anspruchsvollere neue Jugendbuchreihe, "Hirundo", mit sehr hohen Auflagen konzentriert. Auch hier sind die Hauptabnehmer die großen Warenhäuser. Gleichzeitig wird eine neue Reihe konzipiert, die ausschließlich über Sortimentsbuchhandlungen vertrieben wird. Diese neue Reihe bringt aber nicht den erhofften Erfolg.
Ein Überblick über die zwischen den Jahren 1958 und 1965 herausgegebene Jugendbuchreihe Hirundo ist im Internet verfügbar (s. Detlef Heinsohn):
Zu erkennen sind die Bücher an den drei Schwalben auf dem oberen Teil des Buchrückens.
Unter den Autoren dieser Buchreihe findet sich aber so gut wie kein Autor mehr, der in den 1950er Jahren für den Verlag eine Rolle spielte, und der der Ludendorff-Bewegung nahe stand. 

Hans Klein stirbt (1962)

Hans Klein stirbt im 70. Lebensjahr im Jahr 1962. Sein Sohn Hanns Klein hat dann die Tätigkeit als Buchverleger ziemlich bald aufgegeben. In der Unternehmensgeschichte heißt es über die Zeit nach 1962 (1, S. 43f):
Der deutsche Buchhandel befindet sich noch in einer wirtschaftlich sehr schwierigen Situation. Das verlegerische Risiko wird wesentlich größer als geplant. Die Kapitalbindung ist überaus groß, zumal die Hauptabsatzmonate vor Ostern und vor Weihnachten liegen und so das eingesetzte Kapital erst spät zurückfließt. Die Verlagstätigkeit wird 1966 eingestellt und der Titel an einen österreichischen Verlag verkauft, und sich ganz auf den Ausbau des Druckereibetriebes und die Entwicklung desselben zu einem dreistufigen Werkdruckbetrieb zu konzentrieren. (...)
Die Einstellung des Jugendbuchverlages (1966) und des Zeitungsverlages (1970) bedeutet freilich keineswegs die Aufgabe der weiterhin mit Aufträgen gut ausgelasteten Druckerei. Der hierfür zuständige Hanns Klein drängt ganz im Gegenteil, auf seinen jahrzehntelangen Erfahrungen in diesem Produktionsbereich aufbauend, darauf, den graphischen Betrieb "Kleins Druck- und Verlagsanstalt" (KDV), in dem 1957 bereits wieder 250 Beschäftigte tätig sind, weiterzuentwickeln. 
Berühmte Bücher werden also auch weiterhin in Lengerich gedruckt, aber nun für andere Verlage. 1970 druckte die Druckerei in Lengerich für den Verlag Hoffmann & Campe Verlag in Hamburg etwa die Erstauflage von Hoimar von Ditfurths "Kinder des Weltalls". Das heute bestehende Verpackungsunternehmen Bischof & Klein gehört zwar in Lengerich zu den drei größten Unternehmen der Stadt, hat mit der Herstellung von Büchern aber nichts mehr zu tun. An diesem Umstand wird erkennbar, dass der Aufschwung der Verlagstätigkeit in den 1930er und 1950er Jahren vor allem an die Person von Hans Klein gebunden gewesen ist.

/überarbeitet und ergänzt: 19.3.16, 27.3.16; 
der Teil zu den schriftstellerischen Hervorbringungen 
von Hans Klein ausgegliedert: 10.4.16/


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  1. Teuteberg, Hans Jürgen (1929-2015): Bischof + Klein 1892 - 1992. Jahrhundertbilanz eines westfälischen Verpackungsunternehmens. Kleins Druck- und Verlagsanstalt Lengerich 1992 (95 S.) (freies pdf -> hier)
  2. Janow, H. (d.i. Hermann Rehwaldt): Ataman Wolkow. Druck u. Verlag: Bischof & Klein, Lengerich i. Westf. 1932 (372 S.)
  3. Rehwaldt, Hermann: Eine Wikingerfahrt. Abenteuer zweier Gymnasiasten im nordischen Urwald. Zeichnungen vom Verfasser. Bischof & Klein Verlag, Lengerich 1935; Faksimile o. J., 1960 (?) (100 S.)
  4. Rehwaldt, Hermann: Die Hunnen kommen. Erzählung aus Deutschlands alten Tagen. Zeichnungen und Titelblatt v. Hans Wolff v. Ponickau. Bischof & Klein, Lengerich 1937
  5. Rehwaldt, Hermann: Geheimnisse um Ellen. Mit Zeichnungen vom Verfasser. Bischof & Klein Verlag, 1939 (99 S.) [Mädchenbuch]
  6. Rehwaldt, Hermann: Tannenberg rettet Ostpreußen. Die Schlacht von Tannenberg. (Mit Zeichnungen des Verfassers u. 1 Lageplan Ende August 1914) Bischof & Klein, Lengerich o.J. (um 1935) (85 S.)
  7. Rehwaldt, Hermann: Die Schlacht an den Masurischen Seen 1914. Bischof & Klein Verlag, Lengerich 1940 (86 S.)
  8. Rehwaldt, Hermann: Mit Ludendorff vor Lüttich. Nach Berichten von Augenzeugen. Bischof & Klein, Lengerich o. J. (ca. 1935) (90 S.)
  9. Rehwaldt, Hermann: Die letzten Ferien. Erzählungen aus Welfentagen. (Zeichnungen von Hermann Rehwaldt) Bischof & Klein, Lengerich (um 1936 oder 1940) (108 S.)
  10. Rehwaldt, Hermann: Schön-Astrid und das Hüsken auf den Hühnerfüßken. Märchen. Bischof & Klein, Lengerich o.J. 
  11. Rehwaldt, Hermann: König Ariovist. Bischof und Klein Verlag, Lengerich o. J. ("um 1949"?) (103 S.)
  12. Raab-Goltz, Luise: Das Wikingerschiff - Monatsschrift für unsere Deutsche Jugend. 1. Jahrgang 1934. Druck und Verlag: "Das Wikingerschiff" (Lengerich i. Westf.) (192 S.) (Schriftleitung Frau Luise Raab-Goltz, Berlin-Pankow, Maximilianstraße 16)
  13. Das Wikingerschiff - 2. Jahrgang 1935 (192 S.); 3. Jahrgang 1936, 4. Jahrgang 1937 (384 S.), 5. Jahrgang 1938 (388 S.), 6. Jahrgang 1939 (320 S.)
  14. Raab-Goltz, Luise: Zwei Novellen. Pfeffer & Balzer, 1936 (52 S.); Geschichten aus dem abenteuerlichen Leben des Simplicius Simplicissimus. Bischof & Klein Verlag, Lengerich o. J. (32 S.)
  15. Fritzsche, Herta: Ahnenweisheit in unseren Volksmärchen. Selbstverlag, Lengerich o.J. (24 S.)
  16. Fritzsche, Herta: Gottahnen und Gotterkennen in unserem Volke. Selbstverlag, Lengerich o.J. [ca. 1935] (16 S.)
  17. Wichtel in Wald und Wiese. Fröhl. Wichtelkalender f. d. Vorweihnachtszeit; Fröhl. Bilder f. unsere Kleinen gemalt v. Hans Wolff von Ponickau, nacherz. v. Herta Fritzsche, 1938
  18. Fritzsche, Herta: Ins Märchenland - ein kleines Märchen für die Kleinen erzählt von Herta Fritzsche nach Bildern von Dorothea Müller. Verlag Bischof & Klein, Lengerich/Westfalen o.J. [nach 1945]
  19. Fritzsche, Hertha: Großmutter, erzähl uns was. Alte und neue Märchen. Bischof & Klein Verlag, Lengerich o.J. (12 S.)
  20. Fritzsche, Herta: Schnurripuck der Flötenspieler. Eine abenteuerliche Reise durch den Sommerwald. Mit Federzeichnungen und Bildern nach Original-Aquarellen von Inge Hof-Klein. Kleins Buch- und Kunstverlag GmbH, vormals Bischof & Klein, Lengerich/Westfalen, o.J. (1949)
  21. Fritzsche, Herta: Roswitha vom Lawenstein. Titelb. u. Strichzeichn. von Carl Durban, 1949
  22. Pfeifer, Martin: Im Waldgarten. Geschichten für Kinder. Und zwei Erzählungen / Martin Pfeifer. [Vom Drosselnest im Pflaumenbaum u. Knollerchen auf Wanderfahrt] von Herta Fritzsche. [Zeichn.: Hans Mahnke u. Ilse Nordhaus] 
  23. Fritzsche, Herta: Wichtel im Schnee. Ein Bilderbuch für unsere Kleinen erzählt in Versen von Hertha Fritzsche mit Bildern nach Aquarellen von Hans Wolff von Ponickau. Klein's Buch- und Kunstverlag, Lengerich 1948 
  24. Fritzsche, Herta: Ei der Daus. Ein lustiges Bilderbuch von Dorothea Müller mit Versen von Herta Fritzsche
  25. Fritzsche, Herta (Klara Cyri): Was Kasperle nicht alles kann. Eine fröhliche, heitere Geschichte von unserem Kasperle. Strichzeichn. u. farb. Bilder von Erika Durban, 1958
  26. Fritzsche, Herta (Clara Cyri): Dagmars Erbe. Textzeichn. von Carl Durban. 1960
  27. Fritzsche, Herta (Clara Cyri): Leonore und der Tyrann. Ein Jungmädchenbuch. Mit Zeichn. von Carl Durban, 1960
  28. Huwe, Lotte: Es lacht der liebe Sonnenschein. Ein Bilderbuch für unsere Kleinen. Mit Zeichnungen von Ingeborg Klein. Bischof und Klein Verlag, Lengerich in Westfalen o. J. (12 S.)
  29. Huwe, Lotte: Häschen in der Grube. Lustige Verse von Lotte Huwe mit prächtigen Bildern von Hilde von Ponickau. Bischof & Klein, Lengerich o. J.
  30. Huwe, Lotte: Was Wichtelmann nicht alles kann. Ein lustiges Bilderbuch für unsere Kleinen mit Versen von Lotte Huwe. Kleins's Buch- und Kunstverlag, o.J.
  31. Huwe, Lotte: Der wundersame Spiegel. Ein Märchen für die Jugend, o. J.
  32. Huwe, Lotte: Herzensleid und Herzensfreud. Zwei Erzählungen. o.J.
  33. Huwe, Lotte: Hinkelbeinchen und Wurzelkleinchen. Ein Märchen für die Jugend erzählt von Lotte Huwe mit farbiger Bebilderung von Hans Wolff von Ponickau. Kunstverlag von Bischof & Klein, Lengerich 1934
  34. Huwe, Lotte: Heimgefunden. Illustrationen von Lizzie Hosaeus, 1935
  35. Huwe, Lotte: Husch, husch im Wichtelbusch. 1938
  36. Huwe, Lotte: Liebe und Leid. Zwei Erzählungen. Bischof & Klein, Lengerich 1938 (127 S.)
  37. Huwe, Lotte: Herrad von Mengirsberchen. Erzählung über den Verfall des Rittertums. Titelbild von A. Roenelt, Strichzeichnungen von H. W. von Ponickau. Kleins Buch- und Kunstverlag, vormals Bischof & Klein, Lengerich 1949 (103 S.)
  38. Huwe, Lotte: Du meines Herzens Krönelein. Titelbild von A. Roenelt, 1949
  39. Huwe, Lotte: Heißa - juchhei, Wichtel herbei. Ein lustiges Bilderbuch für unsere Kleinen. Illustrationen von Hans Wolff von Ponickau, Verse von Lotte Huwe. 1949
  40. Huwe, Lotte: Anela reitet ... (1951), Titelbild von Gertrud Hertig
  41. Huwe, Lotte: Die Tochter des Kaufherrn (1951), Titelbild von Gertrud Hertig
  42. Huwe, Lotte: Was die Kasperlepuppen erlebten - Eine wundersame Märchengeschichte von Lotte Huwe mit Zeichnungen von Hans Wolff von Ponickau. 
  43. Engelkes, Gustav G.: Der schwarze Rolf. Friesische Sage. Mit Zeichnungen von Hans Wolff von Ponickau. Verlag Das "Wikingerschiff", Lengerich 1938 (75 S.)
  44. Engelkes, Gustav G. (Hrsg.): Seemannsgarn. Forkenbecks Abenteuer in Yukutan. Ein Münchhausen des See. Bischof & Klein, Lengerich 1938 (104 S.)
  45. Engelkes, Gustav G.: Ute. Störtebeekers erste Liebe. Sagenerzählung. Mit Zeichnungen von Hans Wolff von Ponickau. Bischof & Klein, Lengerich 1938 (93 S.)
  46. Engelkes, Gustav G.: Wenn es Frühling wird. Geschichte einer ersten Minne. Mit Zeichnungen von Hans Wolff von Ponickau. Bischof & Klein Verlag, Lengerich 1939 (96 S.) [Kleins Jugendbücher - Band 32 - Für Knaben und Mädchen ab 14 Jahren]
  47. Engelkes, Gustav G.: Ursula. Textbilder von H. W. v. Ponickau. Kleins Buch und Kunstverlag, Lengerich/Westf. 1950 (93 S.)
  48. Fröhliches Märchenland. Ein Märchenpostkartenkalender mit alten Märchen und Bildern von Inge Hof-Klein. Bischof & Klein, Lengerich 1941(1940) - 1952(1951)
  49. Richard Possin (Verse), Hof-Klein, Inge (Bilder): Vom Frosche, der ein Ochs wollt werden. Eine Fabel für unsere Jugend.  Kleins Buch- u. Kunstverlag, Lengerich/Westfalen, o. J. (um 1950)
  50. Schwab, Gustav: Deutsche Volks- und Heldensagen. Für die Gegenwart neu erzählt von Hans Lehr. Mit Zeichnungen von F. J. Tripp und Inge Hof. Hirundo-Bücher [18]. Klein, Lengerich/Westf. o.J. [1957] (286 S.)
  51. Lehr, Hans: Im Märchenland. Die schönsten Märchen der Brüder Grimm, von Wilhelm Hauff, Hans Christian Andersen und Ludwig Bechstein. Mit Bildern von Inge Hof-Klein. Kleins Druck und Verlagsanstalt GmbH, Lengerich/Westfalen o.J. (319 S.), Bd. 1 [1962], [7. Aufl.], Bd. 2. [1962], [2. Aufl.]
  52. Ziese, Elly: Das Geheimnis. Illustrationen von A. Roenelt und H.W. von Ponickau. 1949
  53. Matthiesen, Wilhelm: Meier, der Dackel. Titelbild und Strichzeichnungen von Hans Wolff von Ponickau. 1949
  54. Cyri, Clara: Von Schlüpf, dem Spätzchen und anderen lieben Tieren - Fröhliche Geschichten aus der kleinen Tierwelt. Titelbild und Zeichnungen von Inge Hof-Klein. Hirundo-Bücher. Kleins Druck- und Verlagsanstalt, Lengerich 1958, 40.-60. Tausend: 1963 (96 S.)
  55. So teilt dies auf Befragen mit H. K. (Jahrgang 1942), Berlin, Dezember 2016
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