Sonntag, 1. Mai 2016

"Aus weiter Ferne komm ich her ..."

Die Autorin der Ludendorff-Bewegung Herta Fritzsche und ihre Familie
Aus weiter Ferne komm ich her ...
Aus weiter Ferne komm ich her,
ich bring euch gute, neue Mär,
der guten Mär bring ich so viel,
davon ich singen und sagen will. 
Ich weiß im Walde einen Baum, 
man sieht die höchsten Zweige kaum. 
Am Fuße spinnen Nornen still 
Und jede etwas sagen will.
Die erste Norne nennt sich Skuld, 
sie sitzt am Brunnen, der voll Schuld, 
denn Schlagen wimmeln ohne Zahl 
in diesen Bronnen überall.
Werdandi heißt die zweite Norn, 
sie hütet fein den reinen Born 
der Wissen schenkt und weise macht, 
trinkt man aus ihm in stiller Nacht.
Die dritte Norn Frau Urda heißt, 
mit goldnem Seil den Weg sie weist 
zum heiligsten der  Bronnen hin, 
auf dem zwei Schwäne Kreise ziehn.
Drei Wurzeln tragen stolz den Baum, 
sie ragen in den Weltenraum. 
Die eine führt nach Nebelheim 
Und trägt in sich den Todeskeim.
Denn hört, der Neidwurm Niedertracht 
Benaget sie bei Tag und Nacht, 
gefährdet so durch Zeit und Raum 
den allerschönsten, hohen Baum.
Die zweite Wurzel führet weit 
Ins Riesenheim für alle Zeit. 
Sie stützt den Baum mit starker Kraft, 
ein Bronnen ihr Erquickung schafft.
Die dritte Wurzel führt dorthin 
Wo Götter nach Walhalla ziehn. 
Sie führt hinweg von Raum und Zeit 
Und endet in der Ewigkeit.
Zu Ende ist nun meine Mär,
ich weiß vom Baum nichts Neues mehr,
... 
                                    Herta Fritzsche 
Der Wortlaut dieses Gedichtes wird gesungen nach der Melodie "Vom Himmel hoch, da komm ich her". Er stammt von der Autorin Herta Fritzsche (1904-1962). Und von dieser soll der folgende Blogartikel handeln. Ebenso von ihrer Familie.

Abb. 1: Deutsche Weihnacht - Grafik von Erwin Klein (Osnabrück) (ohne Jahr)
Der Dissener Kinderchor singt Lieder zur Wintersonnenwende - Langspielplatte
Das zitierte Lied ist auch enthalten auf einer Langspielplatte (1) aus den 1980er Jahren, in der es von einem Kinderchor gesungen wird. Mit vielen anderen nichtchristlichen Weihnachtsliedern. Der Text des Liedes ist abgedruckt auf der inneren Umschlagseite  des Albums dieser Schallplatte. Und wer diese Schallplatte von Kindheit an kannte und sie jeweils in der Weihnachtszeit auf dem Wohnzimmertisch liegen sah, für den haben sich ihr Umschlagbild und der angeführte Liedtext eng zu einer gefühlsmäßigen Einheit miteinander verflochten. Beide sprechen das Gemüt an, insbesondere von Kindern. Das Umschlagbild stellt jenen Weltenbaum dar, der im Lied besungen wird, das Bild wird also durch das Lied gut erläutert. Es stellt dar seine drei Wurzeln, an denen drei Brunnen entspringen, an denen drei Nornen sitzen (Abb. 1)*)**).

Unter vielen Nichtchristen ist es schon seit langem üblich geworden, unter dem Weihnachtsbaum einen solchen Brunnen zu gestalten. Etwa, indem man einen runden Spiegel außen mit Rinde und Moos umgibt und auf diesen zwei Schwäne setzt. Das Lied bringt den in der vorchristlichen, skandinavischen Edda-Dichtung enthaltenen heidnisch-germanischen Mythos von der Weltenesche in ein eindrucksvolles, fassliches Gedicht. Noch heute wird ein Auszug desselben auf entsprechenden Internetseiten angeführt (s. z.B. Baldur).

Das Gotterleben der Menschenseele

Die Nachdichtung im Gedicht ist deutlich geleitet von der Deutung, die diesem "Welteneschen-Mythos" von Mathilde Ludendorff gegeben wird in der Einleitung ihres Buches "Des Menschen Seele". Hier wird eine umfassende mythologische Deutung dieses vorchristlichen Mythos gegeben aus der Sicht ihrer Psychologie und Philosophie. Nach dieser Deutung repräsentiert die Weltenesche das Gotterleben der Menschenseele. Dieses Gotterleben wird von drei starken Wurzeln getragen. Es wird von drei Quellen, bzw. Brunnen befruchtet. Und zwar - in der Sprache der Philosophie von Mathilde Ludendorff: zum ersten von dem unvollkommenen Selbsterhaltungswillen, der aufgrund seiner Unvollkommenheit auch so menschliche Eigenschaften wie Neid und Niedertracht mit sich bringt, Eigenschaften, die das Gotterleben des Menschen auf das Schwerste gefährden, die das Überleben dieses ansonsten starken Baumes bis zum Äußersten erschüttern können.

Zum zweiten von dem Erkenntnis- und Wahrheitsstreben der menschlichen Vernunft, also der "reine Born, der Wissen schenkt und weise macht". Und zum dritten vom Gotterleben des gottahnenden Ichs der Menschenlebens selbst, dem "heiligsten der Bronnen", "auf dem zwei Schwäne Kreise ziehen". Nämlich ein weißer und ein schwarzer, Zeichen für Leben und Sterblichkeit der Menschenseele. (Vorbehaltlich sei festgehalten, dass nach dieser philosophischen Deutung natürlich der Walhalla-Jenseits-Glaube der Germanen als ein Irrtum bezeichnet wird.)

Wer nun war diese Herta Fritzsche?
"An Herta Fritzsche kann ich mich noch gut erinnern: eine vornehme, edle Erscheinung. Ihren Vorträgen mit ihren Märchenbetrachtungen wurde mit Spannung zugehört."
So die Erinnerungen einer Zeitzeugin, die wir zu ihr befragt haben. Schon vor Jahren hat diese Frau Herta Fritzsche durch einen Zufallsfund die Aufmerksamkeit der Historiker auf sich gezogen. Und zwar jener Historiker, die sich mit der Geschichte der Ludendorff-Bewegung beschäftigen (2, 3). Nachdem uns die Gedenkrede auf den Tod ihres Ehemannes Curt Fritzsche (1888-1965) in die Hände gefallen ist (4, 5), soll im folgenden versucht werden, ein umfassenderes Bild vom Leben des Ehepaares Fritzsche zu geben. Wie immer sind auch künftige Ergänzungen vorgesehen.

Beide Eheleute stammten aus Leipzig und haben sich dort kennengelernt. Als sie im Jahr 1925 heirateten, war Carl Fritzsche 37 Jahre alt, Herta Fritysche, geborene Cyriacus, 21 Jahre alt. Der Mann war während des Ersten Weltkrieges Aufklärungsflieger gewesen und hatte als solcher viele Orden erhalten. Ihm waren, wie wir noch hören werden, die Erinnerungen an diese Kriegserlebnisse wichtig. Im Zivilberuf war er Jurist (4):
Dieser überaus glücklichen Ehe entsprangen drei Töchter: Gertrude, Waltraud und Adelheid.
Gertrude wurde 1927 geboren, Waltraud 1930 und Adelheid nach 1935. 1931 stieß das Ehepaar zur Ludendorff-Bewegung. Und etwa 1933 ist es aus der Kirche ausgetreten (4). Herta Fritzsche wurde "ständige Mitarbeiterin" der Zeitschrift der Ludendorff-Bewegung, sicherlich des "Quell" (2).

März 1935 - "Es ist herrlich, mit all den gleichgesinnten Menschen zusammen arbeiten zu können"

Einen Eindruck von den Gefühlslagen, mit der die 31-jährige Mutter Herta Fritzsche im März 1935 in der Ludendorff-Bewegung mitgearbeitet hat, gibt ein Brief, den sie in diesem Monat an ihre ehemalige Klassenlehrerin, eine Dr. Johanna Winkler (1877-1964), geschrieben hat, und dem - nach seinem Wortlaut - schon Briefe vorausgegangen waren. Dieser Brief wurde 1991 sondererbarerweise "zufällig" in einem Container der Leipziger Müllabfuhr gefunden (2, 3). Und er gab Anlass zu einer Veröffentlichung in einem "Jahrbuch für deutsche Kirchengeschichte" im Jahr 1997 (2, 3). Über diesen Brief wurde dann 2013 in einer Doktorarbeit berichtet (3, S. 307):
Das Credo der Anhängerinnen und Anhänger der Deutschen Gotterkenntnis fasste die spätere Kinder- und Jugendbuchautorin Herta Fritzsche 1935 in einem Brief an ihre ehemalige Klassenlehrerin folgendermaßen zusammen, in dem sie sich als "Neuheidin" und "Anhängerin der Ludendorffbewegung" präsentierte: "(...), wir sind innerlich alle miteinander fest verbunden, ohne Eide, ohne Kirche, ohne Zeremonie, allein durch die Allgewalt der Idee und des Glaubens, der uns im Blute liegt und der mit uns geboren wird."
Im weitgehend vollständigen Wortlaut handelt es sich um folgenden Brief (2):
Leipzig, am 18. Lenzing 1935
Sehr geehrtes, liebes Fräulein Doktor Winkler!
Ich habe mich so sehr über Ihren Brief gefreut, weil Sie schrieben, dass meine Zeilen Ihnen in einer mutlosen Stunde trostreich waren. Ich kann Ihnen nur immer wieder versichern, dass Ihre Stunden für mich außerordentlich wertvoll waren. Ich erlebte förmlich all die herrlichen deutschen Sagen, die Sie uns nahe brachten; wenn Sie von Runen sprachen gleich raunen, dann war ich z. B. nicht mehr in der Klasse 1b oder 2a, sondern im deutschen Wald, und damals schon brannte in mir der Wunsch, mich mit Edda, Runen und Sagen näher beschäftigen zu können. All die heldischen Gestalten der alten Mären begeisterten mich wild, ich wurde von mancher Klassenkameradin mitleidig angesehen: das Kind liest noch Märchen, hieß es dann und doch war das "Kind" damals innerlich schon viel reifer als die Spötter. Meine Vorliebe für altdeutsche Literatur war keine Jungmädchenschwärmerei. Als ich heiratete, hatte ich genügend Zeit, mich mit meiner Liebhaberei zu beschäftigen. Zunächst kam die Edda an die Reihe. Zunächst die Simrocksche Ausgabe, dann die von Gorsleben, zum Schluss teilweise die Übersetzung von Genzmer. Die letzte sagte mir in ihren Versen aber nicht so zu. Dann erwischte ich Bücher über Runenkunde, das war zum Teil ein entsetzlich okkulter Blödsinn, ein Körnchen Wahrheit steckt ja aber .... (...) ... mich mit der Bedeutung einzelner Runen beschäftigte, kamen mir die Kenntnisse von der deutschen und der germanischen Lautverschiebung sehr zu gute, die wir von Ihnen in der 1. Klasse erhielten!
- Am Umbruch der Zeit nahm ich natürlich ebenfalls regen Anteil, die brennenden Religionsfragen veranlassten mich, mich einmal eingehend mit der Christenlehre zu beschäftigen, was ich bis dahin noch nicht getan hatte. Der Erfolg war, dass ich mich von der Christenlehre innerlich und äußerlich lossagte, denn ich konnte nicht glauben, was ich da glauben sollte und meine Auffassungen von Moral und Sitte waren ganz andere als die, die das Christentum lehrt.
Ich weiß nicht, wie Sie über mein Antichristentum denken werden, denn ich erinnere mich, dass Sie anlässlich einer Klassenweihnachtsfeier die ganze Weihnachtsgeschichte auswendig hersagten, und Sie erstaunt waren, dass keine von uns das konnte. Jetzt bin ich Neuheidin und Anhängerin der Ludendorffbewegung, seit vier Jahren. Im Anfang gab es ja manche düstere Stunde, denn Heide sein war gleichbedeutend mit gottlos sein. Nur schwer konnte man die Schmäher überzeugen, dass gerade das Gegenteil der Fall war: dass das christliche Gottempfinden unser Gottempfinden nicht befriedigte. Heute ist unsere einst kleine Schar schon mächtig angeschwollen. Das Heft, das ich Ihnen schickte, wird von unserer Geistesrichtung herausgegeben, ich bin ständige Mitarbeiterin. Es ist herrlich, mit all den gleichgesinnten Menschen zusammen arbeiten zu können, wir sind innerlich alle miteinander fest verbunden, ohne Eide, ohne Kirche, ohne Zeremonie, allein durch die Allgewalt der Idee und des Glaubens, der uns im Blute liegt und der mit uns geboren wird.
Über all dem habe ich noch garnicht von meinen beiden süßen Mädelchen erzählt. Meine Große ist acht Jahre alt, die Kleine fünf. Beide haben die Vorliebe für Märchen von ihrer Mutter geerbt, ich kann ihnen garnicht oft genug erzählen, alle hören sie gern, die alten lieben Volksmärchen und auch die selbst erdachten. Die Große heult immer an den tragischen ....

Abb. 2: Kinderbuch von H. Fritzsche
Herta Fritzsche veröffentlichte in den 1940er und 1950er Jahren mehrere Kinder- und Jugendbücher, über die hier noch einmal genauer referiert werden sollte. Sie erschienen zumeist im Verlag Bischof & Klein in Lengerich/Westfalen (s. Karlsruher Virtueller Katalog), dessen Verlagsleiter Hans Klein ebenfalls Anhänger der Philosophie von Mathilde Ludendorff war (9).

Ein Familienschicksal in Kriegs- und Nachkriegszeit

Der Ehemann wurde 1939 wieder zum Kriegsdienst eingezogen, wieder zu Luftwaffe, versah aber aufgrund seines Alters vornehmlich Stabsdienste. In der Grabrede auf ihn heißt es (3):
Ende des 2. Weltkrieges geriet er in englische Gefangenschaft, aus der er sich dann nach Westdeutschland entlassen ließ. In Lengerich fand er eine neue Heimat, wohin dann auch später seine Familie nachkam. Viele von Ihnen wissen, dass das Ehepaar Fritzsche nach einem wechselvollen und besonders nach dem Kriege sehr entbehrungsreichen Leben mit all seinen Höhen und Tiefen sich wieder neu finden musste und dass es in den Nachkriegsjahren für sie sehr schwer und opferreich war, wieder festen Fuß zu fassen und bestehen zu können. In diesen ersten Nachkriegsjahren, ohne einen festen und dauerhaften Beruf, ohne festes Einkommen und einen leeren Tisch für die Familie, - damals reifte auch in den Töchtern der Entschluss, statt steter Arbeitslosigkeit und Unsicherheit (...) lieber ins Ausland zu gehen.
Es war das für die Eltern sicher ein schweres Geschehen, ihre Kinder nach Amerika gehen zu sehen. Der Großvater des Autors dieser Zeilen - ebenfalls Flüchtling aus der Sowjetzone - erlebte dasselbe auch mit zwei seiner Töchter. Er freute sich aber in den ärmlichen 1950er Jahren, dass es seine Töchter dort besser hatten, als wenn sie in Deutschland geblieben wären. So vielleicht auch das Ehepaar Fritzsche.

Abb. 3: Vortrag von H. Fritzsche (1958)
Aufmerksamkeit erregt auch die Formulierung, dass sich das Ehepaar nach dem Krieg "neu finden musste". Auf die Thematik der über viele Kriegs- und Nachkriegsjahre getrennten Familien ist die Zeitgeschichtsforschung ja erst in den letzten Jahren aufmerksam geworden. Es trat aber noch ein weiterer Schicksalsschlag dazu. Über die zweite, damals 22-jährige Tochter wird berichtet (4):
Einem tragischen Tod fiel Waltraud im Jahre 1952 zum Opfer.
Ihre Urne wurde 1953 auf der Ahnenstätte Seelenfeld bestattet. Die Ludendorff-Bewegung hatte mehrere "Ahnenstätten" begründet, da es in jenen Jahren nicht immer gewährleistet war, dass man als Nichtchrist auf christlichen Friedhöfen begraben werden konnte. Einige dieser Ahnenstätten existieren noch heute, so auch die in Seelenfeld. In der Grabrede auf Carl Fritzsche heißt es (4):
Wir werden nie die innigen Worten vergessen, die beide Eltern für ihre so hart im Leben getroffene Tochter fanden und die uns damals in tiefstem Mitgefühl zu Herzen gingen.
1955 wanderte - wie es schon anklang - die erste der beiden anderen Töchter nach Kanada aus (mehr zu ihr siehe unten). 

"Die Kinderseele - ein Kleinod der Schöpfung"

Herta Fritzsche war nach 1945 soweit übersehbar ähnlich innerhalb der Ludendorff-Bewegung tätig wie davor. Dabei lebte und wirkte sie - soweit übersehbar - vor allem aus dem Umgang mit Kindern heraus und für diesen. All dies sollte noch einmal gründlicher aufgearbeitet werden. Im folgenden nur einige erste Zufallsfunde. Die Zeitschrift der Ludendorff-Bewegung "Der Quell" berichtete 1955 wohl über die Jugendzeitschrift "Das Füllhorn" (S. 671):
Für die Kleinen bringt Herta Fritzsche das Märchen von Goldruns Spindel.
1958 berichtet dieselbe Zeitschrift (S. 460):
Der Verlag "Hohe Warte" hat durch Frau Hermi Heitmanns Märchenbuch "Deutsche Volksmärchen, ihr Widerhall in der Kinderseele, ihre Sinnbilder und eine Deutung" eine nachhaltige Anregung gegeben. Das wurde erkennbar, als Frau Herta Fritzsche/Lengerich auf der Grundlage von Frau Heitmanns Buch im Holstenlande in diesem Jahre ihren Märchenvor....
(Nur als Google-Bücher-Ausschnitt zitiert, sollte noch vervollständig werden.) (Hermi Heitmann könnte Hermi Kettler sein, von der gleich noch mehr die Rede ist.) Im gleichen Jahrgang wird angekündigt der Vortrag (S. 960):
Frau Herta Fritzsche "Ahnenweisheit in unseren Volksmärchen und ihre Bedeutung für die heutige Zeit".
Am 18. Januar 1959 hat Herta Fritzsche im Rahmen der Ludendorff-Bewegung auch einen Vortrag gehalten über "Die Kindesseele - ein Kleinod der Schöpfung" (lt. Zeitschrift "Der Quell", 1959, S. 48).

Um 1960 - "Gottahnen und Gotterkennen in unserem Volke"

Innerhalb des "Bundes für Gotterkenntnis (Ludendorff)" gab es damals mehrere "Arbeitsgemeinschaften", so eine für "Wirtschaftsfragen", eine für "Wehrfragen" und auch eine für "Lebenskunde". Letztere förderte den Lebenskunde-Unterricht der Kinder in vielen Städten nach Feierabend oder an den Wochenenden, bzw. auf zweiwöchigen Ferienlagern im Sommer. Auch in der letzteren Arbeitsgemeinschaft arbeitete Herta Fritzsche mit.

Vom 31.3. bis 3.4.1959 veranstaltete diese Arbeitsgemeinschaft in Tutzing eine Erziehertagung. Auf dieser hielt Herta Fritzsche (laut Mitteilungsblatt dieser Arbeitsgemeinschaft von April 1959) einen Vortrag über die sogenannte "Ura-Linda-Chronik". Diese Ura-Linda-Chronik liest sich zwar für manche sehr eingängig. Sie wird von der Forschung aber bis heute - und wohl auch mit viel Recht - als eine Fälschung angesehen. Was bis heute einige wenige Ludendorff-Anhänger nicht davon abhält, sie als eine historische Original-Urkunde zur vorchristlichen germanischen Religionsgeschichte zu erachten. (Zuletzt der Inhaber des Lühe-Verlages Harm Menkens in einer Veröffentlichung.) In ihrer Schrift "Gottahnen und Gotterkennen in unserem Volke", die vermutlich zu ähnlicher Zeit erschienen ist, spielt die Ura-Linda-Chronik auf den ersten Seiten ebenfalls eine große Rolle. Vielleicht ist das ein Grund dafür, dass diese Schrift nicht im Verlag Hohe Warte, sondern im Selbstverlag erschienen ist. (Darüber, welche Meinung Mathilde Ludendorff zur Ura-Linda-Chronik hatte, ist dem Autor dieser Zeilen einstweilen nichts bekannt.) In dieser Schrift schreibt Herta Fritzsche (S. 4):
Der Ober-Bibliothekar Dr. Douma in Leeuwarden, Holland, in dessen sich alles Schrifttum über die Chronik befindet, teilte mir persönlich mit, dass bisher wohl noch nicht der lückenlose Beweis der Echtheit der alten Chronik erbracht werden konnte, aber auch ebenso wenig der lückenlose Beweis einer Fälschung! Und darum nehme ich für mich das Recht in Anspruch, die in der Chronik mitgeteilten Mythen als ältestes schriftliches Zeugnis der Menschen unseres Blutes ohne Bedenken heranzuziehen.
Nun, dies "ohne Bedenken" zu tun, verbieten ja schon die Ausführungen, die sie zuvor getätigt hatte. Wie dem auch sei. In ihrer Schrift vergleicht sie den Schöpfungsmythos der Ura-Linda-Chronik mit dem Schöpfungsmythos und dem Mythos von der Weltenesche Yggdrasil in der Edda. Sie kommt auch auf den Kaiser Ludwig den Frommen zu sprechen. Über diesen heißt es auf Wikipedia (Wiki):
Ludwig dem Frommen wurde in der Neuzeit manchmal vorgeworfen, für den Untergang germanischer Überlieferungen verantwortlich zu sein.
Abb. 4: Herta Fritzsche - Ins Märchenland
Diesen Vorwurf hat auch Mathilde Ludendorff wiederholt in ihren Schriften gegen ihn erhoben. Ebenso tat dies Herta Fritzsche. Auf Wikipedia wird dazu als heutiger Forschungsstand mitgeteilt:
Solche Behauptungen entbehren aber jeder Quellengrundlage. Es gibt lediglich einen einzigen Satz bei dem Ludwig-Biografen Thegan, Gesta Hludowici, Kap. 19, wo es heißt: „Die heidnischen Lieder [oder: Gedichte], die er [Ludwig] in seiner Jugend gelernt hatte, verachtete er und wollte sie weder lesen noch hören noch lehren.“ Dabei ist nicht einmal sicher, ob Thegan germanische Heldenlieder gemeint hat, wie sie Karl der Große laut Einhards Vita Karoli Magni, Kap. 29, hatte sammeln lassen – die „heidnischen Gedichte“ könnten sich genauso gut auf antike lateinische Gedichte beziehen wie z. B. Vergils römisches Nationalepos Aeneis, das mit Sicherheit in Ludwigs Jugend in seinem Unterricht behandelt worden war (...). Vor allem aber spricht Thegan in der zitierten Stelle nur von Ludwigs persönlicher Geringschätzung dieser carmina („Lieder“ bzw. „Gedichte“, worum auch immer es sich dabei handelte); nirgends jedoch, auch nicht in anderen Quellen, ist die Rede von irgendwelchen Anweisungen Ludwigs zu deren Vernichtung. Ebenso wenig verbürgt ist freilich eine durch Ludwig durchgeführte Sammlung und Sicherung germanischer Überlieferungen (wie bei seinem Vater Karl), da Ludwig der Fromme unbestritten in der „Verchristlichung“ des Frankenreiches eine seiner wichtigsten Aufgaben sah.
Also wird man weiterhin fragen dürfen, warum die von Karl dem Großen gesammelten germanischen Heldenlieder dann nicht bis auf unsere Zeit überliefert worden sind. Herta Fritzsche jedenfalls schrieb um 1960 in ihrer Schrift:
Als ich in Frankfurt a. M. im Januar 1959 im Kaisersaal das Bild Ludwigs des Frommen an der Wand hängen sah, betrachtete ich es lange Zeit und sagte dann: "So sah er also aus, der all das wertvolle Schriftgut unserer Ahnen verbrennen ließ!"
Einem besonders langen Betrachten eines solchen Gemäldes hätte man allerdings keineswegs so viel Bedeutung zusprechen müssen wie sie es hier tut, handelt es sich doch um keine historische Abbildung, sondern um ein Phantasie-Gemälde, das um 1840 herum von dem Maler Jakob Jung geschaffen wurde (s. Bildindex). Von Ludwig dem Frommen gibt es höchstens eine "idealisierte" zeitgenössische Darstellung (s. Wiki). Man kann sich bei diesen Dingen dem Eindruck einer gewissen gar zu großen Naivität und Gutgläubigkeit auf Seiten von Herta Fritzsche nicht ganz entziehen. Sei dem aber nun wie ihm wolle. Weiter berichtet sie:
Der junge Student, der im Saale die Bilder der Kaiser und Könige erklärte, erwiderte lächelnd: "Manche Germanisten sind Ludwig dem Frommen sehr dankbar, dass er es tat, denn nun brauchen sie nicht soviel davon zu lernen." Ich konnte darauf nur antworten: "Es gibt aber auch viele Deutsche, die ihm sehr gram sind um diese Tat!"
In ihrer Schrift kommt Herta Fritzsche abschließend auf die Philosophie von Mathilde Ludendorff zu sprechen und sagt:
Noch niemals wurden die Fragen um Gott und seine Schöpfung so überzeugend beantwortet wie es in der gewaltigen Schau der Philosophin geschehen ist.

1959 - Als Lagerleiterin

Abb. 5: Tochter Gertrude heiratet
Im Sommer 1959 war Herta Fritzsche auch als Lagerleiterin eines Lagers in Mönchröden bei Coburg tätig. Da sie an der anschließenden Erziehertagung Anfang Oktober in Syke bei Bremen nicht teilnehmen konnte, wurde dort ihr "Lagerbericht" verlesen. Und die Organisatorin der Ferienlager, Frau Hermi Kettler, sagte dann in der allgemeinen Aussprache über die Lager (10):
Die Lager müssen von einer Zentrale (Frau Kettler) aus belegt werden. Der einzelne Lagerleiter kann nur vorverhandeln. Der Fall "Mönchröden" zeigt, welche Schwierigkeit entsteht, wenn ein Leiter ohne Frau Kettlers Einverständnis handelt.
Hier hatte es also offenbar eine "Eigenmächtigkeit" gegeben. Im Zusammenhang mit der Planung für die Lager im Folgejahr heißt es (10):
Das Lager "Mönchröden" steht nur im September zur Verfügung. Diese Zeit ist für uns ungünstig. Frau Kettler will durch Herrn Kopp anfragen lassen, ob wir dort im Juli belegen können. Bei Absage verzichten wir für 1960 bedauernd auf Mönchröden. Für Juli 1961 könnte vielleicht belegt werden, um nicht die Beziehungen zu diesem Heim ganz abzubrechen.
(Der bayerische Lehrer Hans Kopp wurde zu jener Zeit Leiter der "Arbeitsgemeinschaft für Lebenskunde", nachdem der holsteinische Lehrer Dr. Werner Preisinger aus dieser Leitung ausgeschieden war.)

"Hunderte von Freunden" bei der Urnenbeisetzung


Drei Jahre später schon starb Herta Fritzsche sehr plötzlich mit 57 Jahren an einem Gehirntumor. In der Grabrede auf ihren Mann heißt es (4):
Ihre Urne haben wir unter großer Beteiligung von hunderten von Freunden aus dem ganzen Bundesgebiet beigesetzt (...), wobei noch ihr Gatte selbst die Gedenkrede hielt.

Einiges über den Ehemann Curt Fritzsche

Abschließend noch einiges zum Leben ihres Ehemannes Curt Fritzsche. Er wurde 1888 in Leipzig geboren. Er hatte drei Brüder und hat Jura in Leipzig und Dresden studiert. Als der Erste Weltkrieg ausbrach, war er 26 Jahre alt. Anlässlich seiner Beisetzung wurde 1965 gesagt (5):
Er meldete sich freiwillig zur Luftwaffe, wo er als Oberleutnant an mehreren Kriegsschauplätzen tapfer und sehr erfolgreich gekämpft hat und schon 1915 als einer der ersten Flugzeug-Aufklärer galt. (...) Oft hat er uns von diesen Zeiten und von seinen vielen Erlebnissen erzählt und leuchtenden Auges auch von seinen Erfolgen, vor allem im 1. Weltkriege. Er war noch die alte Generation, deren vorbildliche Eigenschaften in Liebe zu Volk und Heimat, in Treue, Zuverlässigkeit und Pflichterfüllung bis zum letzten gipfelten. (...)
Er gehörte zu den wenigen und seltenen Offizieren, die ihrem Feldherrn des 1. Weltkrieges, Erich Ludendorff (...), auf seinen neuen und revolutionären Erkenntniswegen treue Gefolgschaft leisteten und mit einer Unbedingtheit, die nichts gemein hat mit blindem Gehorsam, sondern einer wohlerzogenen, zum Erkennen gereiften heiligen Überzeugung entspringt. (...) Diesem völkischen Freiheitskampf für Recht und Wahrheit (...) blieb unser Freund mit jugendlicher Begeisterung treu bis zum letzten Atemzuge. (...)
Wenn er uns von seinen Taten und Erfolgen erzählte, war immer eine gewisse Bescheidenheit dabei. Er übertrieb nie und ließ auch die Leistungen anderer gelten, konnte aber seine Begeisterung für Mut und Tapferkeit nicht verhehlen. Mit besonderem Stolz erwähnte er dann wohl auch einmal seine Orden, die ihm für bewiesene Treue und Tapferkeit verliehen wurden und die auch heute hier nicht fehlen sollen, wie es sein ausdrücklicher Wunsch war.
Weiter heißt es über Curt Fritzsche (4):
Unübertrefflich war sein Familiensinn. Seine Liebe galt immer seiner Sippe, den Kindern und seinem deutschen Vaterlande.
Und (4): 
Im 2. Weltkrieg meldete er sich wieder zur Luftwaffe, war als Beobachter bei den Aufklärern zunächst in Rußland stationiert, kam aber dann später zur Nachtjagdfliegerei und befand sich lange Zeit bei der Feldfliegerabteilung 300 in Holland, wo er seines Alters wegen zwar nicht mehr fliegen durfte, dafür aber als Major beim Stabe seinen Dienst versah.
Nach dem Tod seiner Frau konnte er seine beiden Töchter 1963 noch einmal in Amerika besuchen. In der Grabrede auf ihn heißt es (4):
Es waren für ihn die schönsten Tage seines Alters, so hat er uns oft berichtet, wenn er zu uns kam, seine vielen Photos zeigte und von seinen Erlebnissen sprach. Er gedachte dabei immer seiner dankbaren Kinder und Schwiegersöhne, die ihm dieses schöne Alterserlebnis noch hatten möglich gemacht.
Ein Jahr nach seiner Amerikareise starb auch Curt Fritzsche (4). Die Trauerfeier wurde von dem "Freundeskreis Minden", also den örtlichen Anhängern der Philosophie Mathilde Ludendorffs, im April 1965 in dem Dorf Seelenfeld in der Diele eines Bauern gehalten (4).

Die Kinder in Amerika

Über die beiden Töchter wurde in der Gedenkrede gesagt (4):
Gertrude Mensch, die älteste Tochter, lebt heute mit ihrem Mann und Tochter Ursula in Kanada; die jüngste Adelheid, gen. Heidi Botzke mit ihrem Mann in USA.
Gertrude Mensch wurde eine "renommierte Vertreterin ihrer Berufsgruppe", nämlich der Physiotherapeuten für Behinderte nach Aussage des Springer-Verlages (Springer), in dem noch 2013 eine Neuauflage eines ihrer diesbezüglichen Bücher erschien (13). Sie war mit ihrem Ehemann, dem Leipziger Gunter Mensch (1926-2011), 1955 nach Kanada ausgewandert (11). Aus ihrer Ehe ging die Tochter Ursula hervor. Gunter Mensch ging mit 35 Jahren noch einmal an die Universität und wurde Zahnarzt. Später schrieb er den monatlichen Rundbrief des örtlichen Rotary-Clubs, dem er angehörte (11). Er starb 2011. (2013 wurde als Adresse angegeben: "Gertrude Mensch 94 Aldercrest Ave. Hamilton, Ontario L9B1L4 Canada".) (Von ihrer Schwester findet sich im Internet die Adressangabe: Adelheid E Botzke age: ~79 Related to: Heidi Botzke, 80. Lothar Botzke. Has lived in: Batavia, OH Maineville, OH Morrow, OH.)

Ob sich wohl bei einer dieser Töchter ein Nachlass ihrer Eltern erhalten hat? Und ob sich in diesem dann auch Briefwechsel mit anderen Ludendorff-Anhängern, bzw. mit Mathilde Ludendorff finden?

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Abb. 6: Deutsche Weihnacht - Langspielplatte
*) Diese Schallplatte (1) ist zwar bei einem der größten und traditionsreichsten deutschen Schallplattenhersteller, Teldec, hergestellt worden, scheint aber dennoch sehr selten zu sein, denn lange konnte dieses Stück aus Kindertagen nicht wieder gefunden werden, bis wir - dankenswerter Weise - (im August 2016) durch einen freundlichen, 81-jährigen Leser eine Abbildung derselben zugeschickt erhalten haben (Abb. 1 und 6).
**) Ergänzung am 3.10.16: Nachdem gestern in einem Artikel in "Die Welt" etwas mißdeutend auf diesen Abschnitt des vorliegenden Blogartikels Bezug genommen wurde (s. Claudia Becker: Gerwald Claus-Brunner † - Eine Kindheit zwischen Schlägen und Verschwörungswahn. In: Die Welt, 02.10.2016, https://www.welt.de/vermischtes/article158505653/Eine-Kindheit-zwischen-Schlaegen-und-Verschwoerungswahn.html), sei zum Welteneschen-Mythos insgesamt noch auf den diesbezüglichen Wikipedia-Artikel verwiesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Yggdrasil. Dort heißt es, was auch Mathilde Ludendorff in ihrer philosophischen Deutung wichtig ist: "Nach der Edda ist Yggdrasil der Thingplatz der Götter." 
- - - Exkurs: Übrigens heißt es auf diesem Wikipedia-Artikel auch: "In den schamanischen Kulturen des eurasischen Nordens finden sich ähnliche Vorstellungen des Weltenbaums, wie sie von Yggdrasil berichtet werden. Das Selbstopfer Odins an Yggdrasil, sein enger Bezug zur Ekstase und sein achtbeiniges Pferd Sleipnir sind Merkmale, die dem klassisch sibirischen Schamanismus sehr nahestehen." (Somit wird die Götterfigur Odin auch selbst aus diesem kulturellen Bereich stammen. Und damit wäre eine Frage geklärt, die einstmals vor allem von dem Religionshistoriker Bernhard Kummer aufgeworfen worden war, der der Ludendorff-Bewegung und Mathilde Ludendorff nahe gestanden hatte, und der die Ansicht vertreten hat, der Völkerwanderungsgott Wotan-Odin, sei ursprünglich kein typischer germanischer Gott gewesen. Siehe dazu seine Schrift von 1967: "Gott Odin, sein Chronist und sein Gefolge - Ein missionsgeschichtliches Problem und eine politische Gefahr". Diese wissenschaftlichen Ansichten wandten sich schon vor 1945 gegen die Odin-, bzw. Wotans-Verehrung innerhalb der SS und die damit verknüpfte Behauptung, schon die heidnischen Germanen hätten Männerbünde gekannt. Aber all das ist ein Thema, das in einen ganz anderen Fragenkreis gehört als in den hier im Blogartikel behandelten.)

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  1. Deutsche Weihnacht. Der Dissener Kinderchor unter Leitung von Gisela Kühl singt Lieder zur Wintersonnenwende. Langspielplatte. Zusammenstellung und Leitung: Gertrud Claus. Grafik von Erwin Klein (Osnabrück). Herausgegeben vom Verlag Walter Claus, Rothenfelde-Strang. Aufnahme und Herstellung: Teldec Schallplatten GmbH, ohne Jahr
  2. Graf, Gerhard (Hrsg.): Das Bekenntnis einer Neuheidin. Ein Brief aus der Ludendorffbewegung im Jahre 1935. In Herbergen der Christenheit. Jahrbuch für deutsche Kirchengeschichte 21/22 (1997/98), S. 267-269 (GB)
  3. Spilker, Annika: Geschlecht, Religion und völkischer Nationalismus. Die Ärztin und Antisemitin Mathilde von Kemnitz-Ludendorff (1877-1966). Campus-Verlag, Frankfurt am Main 2013
  4. Tiemann, F. W.: Gedenkrede für den verstorbenen Syndikus a.D. Dr. jur. Curt Fritzsche am 25.4.1965 in Seelenfeld.
  5. Tiemann, F. W.: Trauerfeier und Urnenbeisetzung am 25.4.1965 in Seelenfeld für Dr. jur. Curt Fritzsche. (Bericht an die Kinder in den USA, 3 Seiten)
  6. Fritzsche, Herta: Ahnenweisheit in unseren Volksmärchen. Selbstverlag, Lengerich o.J. (24 S.)
  7. Fritzsche, Herta: Gottahnen und Gotterkennen in unserem Volke. im Selbstverlag der Verfasserin, Lengerich/Westf., Druck Hans Mihm, Kassel o.J. [zw. 1959 und 1962] (16 S.)
  8. Ins Märchenland - ein kleines Märchen für die Kleinen erzählt von Herta Fritzsche nach Bildern von Dorothea Müller. Verlag Bischof & Klein, Lengerich/Westfalen o.J. [nach 1945]
  9. Bading, Ingo: Hans Klein (1892-1962) - Ein Verleger in Lengerich/Westfalen.Studiengruppe Naturalismus, 2. Januar 2016, http://studiengruppe.blogspot.de/2016/01/eine-zeitgemaere-form-der-religiositat.html
  10. Paulitz, Frau: Niederschrift über die Tagung der Arbeitsgemeinschaft für Lebenskunde in Syke vom 9. bis 14. Oktober 1959 (27 Seiten)
  11. In Memory of Dr. Gunter Mensch April 20, 1926 - June 3, 2011. Orbituary (Dignitymemorial)
  12. Mensch, Gertrude; Ellis, Patricia M.: Physical Therapy Management of Lower Extremity Amputations. Lippincott Williams and Wilkins, 1986, 1987 (365 S.)
  13. Mensch, Gertrude; Kaphingst, Wieland: Physiotherapie und Prothetik nach Amputation der unteren Extremität. Springer-Verlag, 1997, 2013

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