Donnerstag, 24. Juli 2014

Die Grafikerin und Malerin Lina Richter (1875-1969)

Eine Schwester Mathilde Ludendorffs

Die Grafikerin und Malerin Lina Richter (1875-1969) war die ältere Schwester von Mathilde Ludendorff. Ihre warme, friedliche, liebevolle Kunst wird in einem zweiten, jüngeren Teil dieses Blogbeitrages hier auf dem Blog dokumentiert. In diesem - zeitlich früher entstandenen ersten Teil soll vornehmlich das Schaffen der ausdrucksstarken politischen und religionskritischen Grafikerin und Buchillustratorin Lina Richter dokumentiert werden.

Ebenfalls soll dokumentiert werden, was bislang über das Leben von Lina Richter in Erfahrung hatte gebracht werden können.

In ihren Lebenserinnerungen schildert Mathilde Ludendorff ihre Schwester Lina als diejenige, die sich als erste vom Elternhaus verselbständigte und auf eigenen Füßen im Leben stand. Und das besondere daran ist, dass ihre Schwester Lina ihr darin nicht nur auf wirtschaftlichem Gebiet voran gegangen ist, sondern auch auf religiösem, auf dem Weg der Abwendung vom Christentum. Mathilde Ludendorff berichtet (Bd. 1, S. 223):
Da sagte sie mir: "Ich begreife gar nicht, dass Du über das alles grübelst. Ich glaube das alles nicht, hab' es nie geglaubt. Man kann hier nur ganz gründlich sein. Es ist alles ganz unglaublich, und ich will nichts davon wissen."

Meines Vaters Versuche, sie für das Christentum zu gewinnen, hatten, als sie in Kassel war, ihr endgültiges Ende. Sie schrieb von dort aus eines Tages: "Dir zuliebe, Papa, habe ich es noch einmal versucht und habe ein paar Mal in der Bibel gelesen, habe beliebig aufgeschlagen, und jedes mal war das, was ich las, so grauenhaft unanständig, dass ich nicht verstehe, dass Du uns nicht dieses Buch verbietest, sondern dass es Wort Gottes heißt."
Eine tolle Frau! Bei anderer Gelegenheit schildert Mathilde Ludendorff ihre Schwester Lina Richter als vergnügteste Leserin der Bildergeschichten von Wilhelm Busch. Vielleicht las sie gerade den "Maler Klecksel", sagen wir einmal, willkürlich herausgegriffen:
... Ich bin daher, statt des Gewinsels,
Mehr für die stille Welt des Pinsels;
Und, was auch einer sagen mag,
Genußreich ist der Nachmittag,
Den ich inmitten schöner Dinge
Im lieben Kunstverein verbringe;
Natürlich meistenteils mit Damen.
Nun, 1904 heiratete Lina den Arzt Dr. med. Heinrich Richter. Mathilde Ludendorff berichtet darüber (Lebenserin., Bd. 2, S. 110):
Die Trauung meiner Schwester Lina, die aus Überzeugung keine kirchliche werden konnte, sollte doch durch Worte des Vaters im Hause gefeiert werden.
Also in Wiesbaden. Aus der Ehe gingen die beiden Töchter Margot und Helga hervor. Lina Richter lebte dann bis an ihr Lebensende in Breitenbrunn am Ammersee, nicht weit von ihrer Schwester Matilde Ludendorff in Tutzing entfernt. Ihr Ehemann Heinrich Richter war in den frühen 1920er Jahren in München Mitglied des Deutsch-völkischen Offizierbundes. Dieser Umstand kam auch bei seiner Beerdigung im Jahr 1935 zum Ausdruck, wie berichtet wird:
Da der Tote früher dem völkischen Offizierbunde von München angehört hatte, sprach Dr. Engel, der ebenfalls einst sein Mitglied war, die warmen Worte, die der Ehre des Mitkämpfers galten.
Erich Ludendorff sagte in seiner Grabrede:
Noch bevor er mein Schwager wurde, wurde er mein Kampfgefährte im Deutsch-Völkischen Offizierbund, später war er Kampfgefährte für die Befreiung des Volkes von der Herrschaft der überstaatlichen Mächte, die mit Hilfe der Christenlehre uns Deutsche unterwarfen und in ihrem Joch halten wollen.
1929 - Die Gründung von "Ludendorffs Volkswarte"

Heinrich und Lina Richter waren sich also politisch und weltanschaulich einig und auch einig mit Erich und Mathilde Ludendorff. So ergab es sicherlich fast zwanglos, dass Lina Richter ab den späten 1920er Jahren das äußere Erscheinungsbild der Veröffentlichungen des Ludendorff-Verlages durch ihre Grafiken so eindrucksvoll bestimmen sollte wie das in dem vorliegenden Beitrag deutlich wird. Auch darin wird sie als der unglaublich gerade, selbständige, frische, unverfälschte Geist erkennbar, als der sie offenbar schon in ihrer Jugend so erfrischend auf ihre Umwelt gewirkt hat. Ihre Grafiken verfehlen deshalb auch heute oft ihre mitreißende Wirkung nicht.

Lina Richter reiht sich damit in die Künstler der politischen und religionskritischen Grafik des Deutschland der 1920er und 1930er Jahre ein. Das damalige Schaffen war ja überhaupt ein sehr vielfältiges und befand sich auf zum Teil hoher Stufe. Man erinnere sich etwa an Käthe Kollwitz und so viele andere Künstler politischer Grafik mehr. Dem typischen mitreißenden Charakter der damaligen politischen Grafik wird auch Lina Richter in vollem Umfang gerecht. Schon die Titel-Vignette der 1929 gegründeten Wochenzeitung "Ludendorffs Volkswarte" stammt von ihr (Abb. 1,2).

Abb. 1: Lina Richter - Illustration für "Ludendorffs Volkswarte", 1929
In der Folgezeit schuf sie zahlreiche Bucheinbände, Buchillustrationen und Werbeplakate. Was davon erreichbar ist, wird in dem vorliegenden Beitrag zusammengestellt. Die Grafiken von Lina Richter haben oft sogar aufrührerischen, aufwühlenden Charakter. Und darin übertrifft sie sicherlich die Illustrationen aller anderen Künstler, die für den Ludendorffs Verlag gearbeitet haben. Besonders deutlich wird das oft, wenn es sich um die Illustration von Schriften gegen die katholische Kirche handelt, sowie um Schriften gegen die Mordverbrechen von satanistischen Okkultlogen.

Abb. 2: Lina Richter - Illustration für "Ludendorffs Volkswarte" - "muß jeder Deutsche lesen!"
Im folgenden in chronologischer Reihenfolge von Lina Richter gestaltete Umschläge für Bücher und Schriften. Sie sollen gar nicht umfangreicher kommentiert werden, sondern hier für sich sprechen.

Abb.: Lina Richter - Illustration für Erich und Mathilde Ludendorff's Buch "Das Geheimnis der Jesuitenmacht und ihr Ende", 1929


1930 - Die Gründung des "Deutschvolk e.V."

Abb.: Lina Richter - Illustration für Mathilde Ludendorff's Buch "Erlösung von Jesu Christo", 1930

Ende März 1930 gründeten Erich und Mathilde Ludendorff zusammen mit Heinrich und Lina Richter die nichtchristliche weltanschauliche Vereinigung "Deutschvolk e.V.", die alle jene Menschen sammeln sollte, die sich zur Philosophie von Mathilde Ludendorff bekannten. Als Heinrich Richter 1935 starb, sagte Erich Ludendorff an seinem Grab:
Als einer der Ersten bekannte er sich zur Deutschen Gotterkenntnis. (...) Es sind gerade 4 Jahre her, dass meine Frau und ich, der Entschlafene und seine liebe Frau den Verein "Deutschvolk" gründeten, der die umfassen sollte, die sich zur Deutschen Gotterkenntnis bekennen.
Im gleichen Jahr noch erschien Mathilde Ludendorffs Buch "Erlösung von Jesu Christo", die eine gründliche Auseinandersetzung mit den Inhalten des Neuen Testaments beinhaltet und die moralphilosophische Bewertung derselben.

Abb.: Lina Richter - Illustration für Mathilde Ludendorff's Schrift "Angeklagt wegen Religionsvergehens", 1930
...

Abb.: Lina Richter - Werbeplakat für das Buch Erich Ludendorffs "Weltkrieg droht auf Deutschem Boden", etwa 1930


1931

Abb.: Lina Richter - Illustration für Mathilde Ludendorff's Schrift "Von neuem Trug zur Rettung des Chistentums" (1931)
Eine Schrift Mathilde Ludendorffs, in der sie auf die Einwände von protestantischen Kirchenbeamten gegen ihr Buch "Erlösung von Jesu Christo" erwidert und sich bei diesen bedankt, dass sie ihr "zu Lebzeiten Gelegenheit boten, dem Volke die Augen zu öffnen, wie weit es irregeführt wird, was die kritische Theologie selbst weiß und was sich christliche Indologen unter dem Deckmantel der Wissenschaft zur Rettung des Christentums alles geleistet haben und - noch leisten können." (S.54)

Abb.: Lina Richter - Illustration für Erich Ludendorff's Schrift "Gefesselte Arbeitskraft", 1931

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Abb.: Lina Richter - Werbeplakat für Tagung in Salzburg, in "Ludendorffs Volkswarte", 26. Juli 1931
Lina Richter war verheiratet mit Dr. med. Heinrich Richter. 1931 waren beide Gründungsmitglieder der Weltanschauungsgemeinschaft "Bund für Gotterkenntnis" in Form ihrer Vorgängerorganisation "Deutschvolk e.V.".

Abb.: Lina Richter - Illustration für Tannenbergbund-Schrift gegen eine katholische Universität in Salzburg, 1931

...

Abb.: Lina Richter - Illustration für Mathilde Ludendorff's Schrift "Hinter den Kulissen des Bismarckreiches", 1931
"Hinter den Kulissen des Bismarckreiches" beschäftigt sich mit dem Leben des frühen Hintergrundpolitikritikers Hermann Ahlwart.
Abb.: Lina Richter - Illustration für Mathilde Ludendorff's Schrift "Was Romherrschaft bedeutet", 1931
"Was Romherrschaft bedeutet" beschäftigt sich mit katholischen Geheimorden. Wenn man möchte, kann man diese Grafik die heute noch eindrucksvollste erachten. Wie aktuell sie tatsächlich ist, erahnen wenige. Oder es ist ihnen zu unangenehm, sich damit zu beschäftigen.

Abb.: Lina Richter - Illustration für Erich Ludendorff's Schrift "Hitlers Verrat", 1931
"Hitlers Verrat" beschäftigt sich damit, dass Adolf Hitler gesagt, dass jeder Katholik der "Jurisdiktion des römischen Papstes unterworfen" ist.

Abb: Lina Richter - Illustration für "Tannenberg Jahrweiser"
1931 erschien erstmals der "Tannenberg-Jahrweiser", der von nun ab jährlich erschien, ab 1937 unter dem Titel "Tannenberg-Jahrbuch", 1940 und 1941 unter dem Titel "Deutsche Rast". Immer mit derselben Titelvignette von Lina Richter.

1932 - "Der Trug der Astrologie"

Abb.: Lina Richter - Illustration für Mathilde Ludendorff's Schrift "Der Trug der Astrologie" (1932)
Die Schrift "Der Trug der Astrologie" von Mathilde Ludendorff ging aus einer Aufsatzreihe hervor, die erstmals 1929 in der Zeitschrift "Deutsche Wochenschau" erschien (5. Nr. 6/1929, 7/1929 und 11/1929). Sie erschien 1932 im 9. bis 14. und 15. bis 19. Tausend, 1933 im 26. bis 27. und 32. bis 39. Tausend. In dieser Zeit stammte das Titelbild von Lina Richter. (Es gibt auch Ausgaben mit einem Titelbild von H.G. Strick). Es gibt auch eine Ausgabe aus dem Jahr 1937.

1933

Abb.: Lina Richter - Illustration für Mathilde Ludendorff's Buch "Induziertes Irresein durch Occultlehren", 1933
"Induziertes Irresein durch Okkultlehren" ist die wesentlichste Grundlagenschrift zum Verständnis des Zustandekommens von Okkultglaube und Satanismus.

1933 - Werbepostkarten

1932/33 scheinen einige ältere Grafiken von Lina Richter zusammen mit neuen Schöpfungen zu einer Postkarten-Serie zusammen gestellt worden zu sein, mit der Schriften zu einzelnen Themen beworben wurden.

Abb.: Lina Richter - Illustration für Werbepostkarte für die Schriften "Der Trug vom Sinai" (1932) und "Mehr Bibelkenntnis" (1932)

Abb.: Lina Richter - Illustration für Werbepostkarte für die Schrift "Der Trug der Astrologie" (1932/33)

Abb.: Lina Richter - Illustration für Werbepostkarte für die Schrift "Induziertes Irresein durch Okkultlehren" (1933)

Abb.: Lina Richter - Illustration für Werbepostkarte für"Der ungesühnte Frevel an Luther, Lessing ..." (1933)

Abb.: Lina Richter - Illustration für Werbepostkarte für"Erlösung von Jesu Christo" (1932) und zwei weitere Schriften (1933)

Abb.: Lina Richter - Illustration für Werbepostkarte für"Vernichtung der Freimaurerei" und "Schändliche Geheimnisse der Hochgrade" (1932)

Abb.: Lina Richter - Illustration für Werbepostkarte für "Das Geheimnis der Jesuitenmacht" und zwei andere Schriften

Abb.: Lina Richter - Illustration für Werbepostkarte für"Kriegshetze und Völkermorden" und "Weltkrieg droht"
 1935 - Heinrich Richter stirbt

Zum Tod Tod von Heinrich Richter erschien 1935 in der Ludendorff-Zeitschrift "Am Heiligen Quell Deutscher Kraft" folgender Aufsatz: 
Ein Mitbegründer des "Deutschvolkes" gestorben
Dr. med. Heinrich Richter, ein Mitbegründer des "Deutschvolkes", ist am 7. 2. 1935 in München nach kurzem Leiden, einen Tag nach der Erkrankung, im 59. Lebensjahr gestorben. (...) Da der Tote früher dem völkischen Offizierbunde von München angehört hatte, sprach Dr. Engel, der ebenfalls einst sein Mitglied war, die warmen Worte, die der Ehre des Mitkämpfers galten. (...) Dann trat der Feldherr zu der Totenbahre und schenkte dem Verstorbenen warme Worte der Totenehrung, die ihm selbst, hätte er sie erleben können, die höchste Ehre seines Lebens gewesen wären! Einen Kranz  an der Bahre niederlegend sprach der Feldherr:
"Dr. Heinz Richter ist entschlafen. -
Noch bevor er mein Schwager wurde, wurde er mein Kampfgefährte im Deutsch-Völkischen Offizierbund, später war er Kampfgefährte für die Befreiung des Volkes von der Herrschaft der überstaatlichen Mächte, die mit Hilfe der Christenlehre uns Deutsche unterwarfen und in ihrem Joch halten wollen. Als einer der Ersten bekannte er sich zur Deutschen Gotterkenntnis. (...) Es sind gerade 4 Jahre her, dass meine Frau und ich, der Entschlafene und seine liebe Frau den Verein "Deutschvolk" gründeten, der die umfassen sollte, die sich zur Deutschen Gotterkenntnis bekennen. Schwer traf ihn das Verbot dieses Vereins "Deutschvolk", schwer trafen ihn alle Bedrängungen, die meine Person, meine Frau, meine Freunde und die Gedankenwelt trafen. Um so beharrlicher kämpfte er in seiner ruhigen, zielklaren Weise, um so größer war seine Freude, wenn er von dem Weitergehen der Gedankenwelt im Volke trotz aller jener Bedrängungen hörte, einem Weitergehen, das nach ewigen Gesetzen unaufhaltsam ist.
Ein Kampfgefährte ist von uns gegangen, seine Kampferfolge, die Erinnerung und das Gedenken an ihn bleiben."
Mathilde Ludendorff sagte:
Heinz,  Du lebtest als Heide und starbst in Deutscher Gotterkenntnis, so spreche ich denn auch in Deinem Namen, wie Du einst mich batest, an Deiner Totenbahre die Worte aus meinem Werke zu den Deinen,
nämlich Worte aus dem Buch "Triumph des Unsterblichkeitwillen" über den Sinn des Lebens und des Todes.

1936

Abb.: Lina Richter - Illustration für Mathilde Ludendorff's Buch "Der ungesühnte Frevel", 1936
Das Buch "Der ungesühnte Frevel" thematisiert zum ersten mal für eine größere Öffentlichkeit, dass Kulturschöpfer Logenmorden zum Opfer gefallen sein können. Diese These ist in den nachfolgenden Jahrzehnten immer wieder behandelt worden. Für Mozart wird sie inzwischen von der Forschung für wahrscheinlich gehalten.

Abb.: Lina Richter - Illustration für "Der ungesühnte Frevel", 1936

1937 - "Die Ohrenbeichte"

Abb.: Lina Richter - Illustration für K. Wielands Schrift "Die Ohrenbeichte", 1937
Laut der Ludendorff-Zeitschrift "Am Heiligen Quell" vom 5. Mai 1938 (S. 89) erschien die Schrift "Die Ohrenbeichte" zu diesem Zeitpunkt schon im 24. bis 29. Tausend.

Abb.: Lina Richter - Illustration für Erich Ludendorffs und Walter Löhde's Schrift "Abgeblitzt - Antwort auf Theologengestammel", 1937
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Abb.: Lina Richter - Illustration für Franz Giese's Schrift "Ein Priester ruft: Los von Rom und Christo!"
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1937 - "Mathilde Ludendorff - Ihr Werk und Wirken"

Als Erich Ludendorff 1937 das Buch "Mathilde Ludendorff - Ihr Werk und Wirken" herausbrachte, hatte er Lina Richter um die Buchillustrationen gebeten.
Abb.: Lina Richter - Illustrationen für Erich Ludendorffs Buch "Mathilde Ludendorff - Ihr Werk und Wirken" (1937)
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Abb.: Lina Richter - Illustration für "Mathilde Ludendorff - Ihr Werk und Wirken" (1937)
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Abb.: Lina Richter - Illustration für "Mathilde Ludendorff - Ihr Werk und Wirken", 1937
1937 - Ludendorff-Porträts


Abb.: Lina Richter - Auf dem Totenbett, 1937 (6, S. 10)
Als Erich Ludendorff am 20. Dezember 1937 starb, schuf Lina Richter eine Zeichnung vom Totenbett.
Abb.: Lina Richter - Der Feldherr Ludendorff (6, S. 16)
Als Vorlage für die Zeichnung und das daraus hervorgehende Kolossalgemälde "Der Feldherr Ludendorff" diente Lina Richter eine Fotografie Ludendorffs aus dem Jahr 1927.

Abb.: "Der Feldherr" (Aufgenommen bei der Tannenbergfeier 1927) (aus: "Quell", 5.4.1935, S. 32)


Abb.: Lina Richter: Der Feldherr Ludendorff - Kolossalgemälde, 1938 (Postkarteb)
( Blogbeitrag aufgeteilt in 2 Teile am 10.9.2015)
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  1. Wieland, Constantin: Die Ohrenbeichte. Öffentlicher Vortrag, Ulm 1920. Ludendorffs Verlag, München 1937 (?); mit einem Anhang von Walter Löhde "Handhabung und Wirkung der Beichte", 24. bis 29. Tausend, München 1938
  2. Ludendorff, Mathilde: Totenklage - ein Heldensang: Erich Ludendorff. Mit 6 Zeichnungen von Lina Richter. Ludendorffs Verlag GmbH, München 1939 (s.a. Internet) 
  3. v. Be.: Worte zur Totenfeier Lina Richters (1875 – 1969). In: Mensch und Maß, Folge 12, 23.6.1969, S. 564 – 566
  4. Ludendorff, Mathilde: Der ungesühnte Frevel an Luther, Lessing, Mozart und Schiller. Ein Beitrag zur Deutschen Kulturgeschichte. Im Selbstverlag der Verfasserin (Fortschrittliche Buchhandlung), München 1928 (96 S.) (Scribd), 1929, Ludendorffs Volkswarte Verlag, München 1931, 1933 (156 S.), 1935, 1936 (212 S.) (52. - 55. Tsd.); Verlag für ganzheitliche Forschung, Viöl 1998, 2003

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