Sonntag, 18. Dezember 2016

Als Volk "ein geschlossenes Gebilde werden, das die Spaltpilze nicht mehr auseinander reißen können" (Dezember 1926)

Briefe Erich Ludendorffs aus dem Juli und August 1920, in der Zeit, in der die Rote Armee in Richtung Berlin marschierte und drei Monate nach dem Kapp-Putsch, zeigen, dass Ludendorff zu jener Zeit nur noch kurzzeitig in Berlin weilte und dort seinen Umzug nach München vorbereitete. Außerdem half er bei der Herausgabe einer mehrbändigen Sammlung von Kriegserlebnissen durch den Verlag J. F. Lehmanns in München, die noch im gleichen Jahr unter dem Titel "Im Felde unbesiegt" populär werden sollte. Ab 1926 wurde ihm der Einklang zwischen dem angeborenen Begabungsspektrum der Völker und ihrer Weltanschauung wichtig.

Im Jahr 1920 gab der J. F. Lehmann's Verlag in München eine zweibändige, 600-seitige Sammlung von Kriegserlebnissen heraus unter dem Titel: “Im Felde unbesiegt - Erlebnisse im Weltkrieg erzählt von Mitkämpfern” (1). Herausgeber der Sammlung war der General Gustaf von Dickhuth-Harrach (1856-1932) (Wiki).

  Abb. 1: General von Dickhuth-Harrach - In der Mitte als Divisionskommandeur der 201. I.D. im Gespräch mit einem benachbarten k.u.k.-Divisionsgeneral im Sumpfwald Baranowitschi, Oktober 1916 (Wiki)
Auf Wikipedia finden sich zwei Fotografien dieses Generals (Abb. 1, 2). Seit 27. Januar 1914 war er Gouverneur der deutschen Grenzfestung Thorn gewesen (Wiki):
Diese Position an der Ostfront hatte er über den Ausbruch des Ersten Weltkriegs hinaus inne. Ab Februar 1915 fungierte Dickhuth als Führer eines nach ihm benannten Korps, das der Armeeabteilung Gallwitz unterstellt war und bei der Narew-Offensive zum Einsatz kam.
In diesen Funktionen hatte General von Dickhuth früh dem direkten Befehl des Generals Ludendorff unterstanden. Weiter ist zu erfahren:
Ende September 1915 wurde aus dem Korps die 87. Division gebildet. Seine Division gab Dickhuth-Harrach am 5. Juli 1916 ab und übernahm stattdessen die 201. Division, mit der er weiterhin an der Ostfront kämpfte. Am 11. November 1917 erfolgte seine Ernennung zum stellvertretenden Kommandierenden General des I. Armee-Korps.
Abb. 2: von Dickhuth-Harrach umgeben von seinem Stab der 201. I.D. in Okopy (bei Baranowitschi), Oktober 1916
- Der General steht als zweiter von links mit dem Rücken zum Betrachter  (Wiki)

Antwort auf einen Kommandierungswunsch (1914/18)

Abb. 3: "Im Felde unbesiegt" (1920)
Offensichtlich schrieb von Dickhuth-Harrach während des Ersten Weltkrieges einen Brief an Erich Ludendorff mit der Anfrage auf eine Versetzung ("Kommandierung") - womöglich in den Großen Generalstab. Erich Ludendorff antwortete darauf (Herkunft: Ebay, Okt. 2015; s.a. Bildarchiv):


Sehr geehrter Herr von Dickhuth!
Auf Ihr Schreiben vom 24.2. beehre ich mich zu erwidern, dass Euer Exzellenz hier notiert sind, allerdings stehen noch mehrere Herren auf der Liste, so dass auf eine baldige Kommandierung wohl kaum zu rechnen ist.
Mit vorzüglicher Hochachtung
Euer Exzellenz
sehr ergebener
Ludendorff.
Dieser Brief ist in dem Nachlass von von Dickhuth-Harrach enthalten. Er wird seit 2015 unzusammenhängend und in Einzelstücken in unregelmäßigen Abständen auf Ebay zum Verkauf angeboten. Bis Dezember 2016 tauchen  immer wieder neue Briefe aus diesem Nachlass auf. Und unter denselben fanden sich bislang vier fünf kürzere Briefe Erich Ludendorffs. Diese werden im vorliegenden Beitrag in chronologischer Reihenfolge dokumentiert. Natürlich hatte von Dickhuth-Harrach - unter anderem um der Herausgabe der eingangs erwähnten Sammlung willen - einen regen Briefwechsel auch mit vielen anderen damals bekannten Personen und Kriegsteilnehmern. Und es ist sicherlich wertvoll, diesen Briefwechsel auch einmal im Zusammenhang kennenzulernen und zu dokumentieren. Das kann aber an dieser Stelle nicht geleistet werden. Zum Teil wurden die Briefe mit dieser spärlichen Erläuterung um Kauf angeboten:
Aus dem Nachlass der Familie Dickhuth-Harrach. Die Sammlung belegt den intensiven militärischen und auch persönlichen Kontakt des Generals mit der Kaiserfamilie.
Natürlich belegt sie den Kontakt nicht nur mit dieser.

Herausgabe der Erlebnis-Sammlung "Im Felde unbesiegt" (Juli 1920)

Brief vom 7.7.1920
Von dem Weltkriegserlebnis blieben die Menschen und Teilnehmer auch nach seinem Ende weiterhin erschüttert. Natürlich noch mehr von seinem Ergebnis, das sich ihnen Anfang der 1920er Jahre tagtäglich in der Tagespolitik aufdrängte. Aus diesen Gefühlslagen heraus gab von Dickhuth-Harrach die eingangs erwähnte Sammlung von Kriegserlebnissen heraus.

Sie war geschmückt mit der Titelvignette in Form einer Silouhette des ausgemergelten Gesichts eines Frontsoldaten im Stahlhelm (Abb 3). Diese Titelvignette drückte den Geist dieser Sammlung und jener Jahre aus. Die Taten der deutschen Soldaten sollten in diesen Bänden für sich sprechen. Worte waren nicht viel zu machen, bzw. nur die notwendigsten. Zu sehr waren alle noch vom Ausgang dieses Krieges erschüttert. Und es erschien auch nach jeder Richtung hin angemessen angesichts der Millionen von Toten, die in diesem Krieg ihr Leben verloren hatten.

Diese Sammlung war damals in den Bücherschränken vieler Bürgerhäuser zu finden. Sie erfuhr weitere Auflagen und wurde schließlich auch noch um einen Band mit österreichischen Kriegserlebnissen bereichert.
 
Brief vom 7.7.1920
von Dickhuth wollte in seiner Sammlung auch Auszüge aus den ein Jahr zuvor erschienenen "Meine Kriegserinnerungen" von Erich Ludendorff bringen. Erich Ludendorff wohnte von April 1919 bis August 1920 im Bezirk Berlin-Tiergarten in der Viktoriastrasse 24a (St.gr. 01/2012). Von hier schrieb er am 7. Juli 1920 einen Brief in Antwort auf eine bei ihm eingegangene Anfrage von Dickhuth-Harrachs (Anbieter "international.art.antique.gallery", Ebay, Dez. 2015):
W. 10. Viktoriastr. 24a     7./7.20
Sehr verehrte Exzellenz!
Ich bitte sehr um Verzeihung, wenn ich erst heute den Brief vom 25. beantworte. Ich war verreist bis gestern, konnte so aber erst mit Mittler sprechen. N. Paeske stimmt dem Abdruck unter Quellenangabe zu, wenn das Buch nicht erst Anfang November im Buchhandel erscheint. Da die Volksausgabe meiner Kriegserinnerungen im September herauskommt, glaubt er, diese Zeitbeschränkung trotz meines Zuredens machen zu müssen. Ich hoffe, dass ich damit auch Euer Exzellenz Wünschen entgegengekommen bin, und dass Herr Lehmann zufrieden ist.
Würde der Termin für die Volksausgabe meinerseits nicht bereits feststehen, so würde auch eine Zeitbeschränkung nicht bestimmt sein.
Ich bitte, die Kürze zu entschuldigen, da ich bereits morgen wieder auf einige Tage verreise - Bescheid (?) gleich geben wollte.
In stets gleichbleibender Wertschätzung
     Euer Exzellenz
          aufrichtig ergebener
               Ludendorff.

"Das Verbrechen, das das deutsche Volk an sich selbst begeht" (August 1920)

Brief, etwa 08/1920
Im Verlauf dieses Briefwechsels hat von Dickhuth-Harrach wohl einen Brief von Lehmann an Ludendorff geschickt. Ludendorff antwortete darauf in einem Schreiben, das undatiert ist, aber wohl in den Monat August 1920 fällt, als die Rote Armee als "Gefahr von Osten" im Vormarsch auf Warschau war (Herkunft: Ebay, Dez. 2016):
WV. Viktoriastr. 24a
Sehr veehrte Exzellenz!
Den Brief von Lehmann schicke ich mit Dank zurück. Ich werde sehen, ob Dr. Toeche nachgibt. Irgendetwas Neues zu schreiben, fehlt mir die seelische und körperliche Muße. Die Gefahr von Osten bewegt mich auf's Äußerste und dann bin ich mitten im Umzuge. Ich schaffe es nicht.
Was die Welt nach wie vor über mich sagt, ertrage ich mit größtem Gleichmut, rechts ist dabei oft nicht besser wie links. Ich will nichts vom Volk, wendet es sich nochmals mir zu, dann ist sein Geschick bereits besiegelt und davor soll es Gott bewahren. Ich fürchte, Er wird es noch ... (?) strafen für das Verbrechen, das es an sich selbst beging und jeden Tag von Neuem begeht.
Mit besten Empfehlungen
Ihr sehr ergebener Ludendorff.
Brief, etwa 08/1920
Bei der "Gefahr im Osten", die Ludendorff "aufs Äußerste bewegt", handelte es sich um den Vormarsch der Roten Armee unter General Tuchatschewski in Polen, wobei sie auch Südostpreußen (Soldau) streifte (Wiki). Dieser Vormarsch kam etwa am 16. August 1920 in der Schlacht von Warschau zum Stehen. Bei dem hier genannten "Dr. Toeche" wird es sich um  Konrad Toeche-Mittler (1869-1954) (Munziger) handeln, den damaligen Inhaber des Verlages E.S. Mittler und Sohn, in dem die Kriegserinnerungen Erich Ludendorffs ein Jahr zuvor erschienen waren. "Jeden Tag von Neuem" beging das deutsche Volk dieses "Verbrechen" nach Meinung Ludendorffs nicht nur dadurch, dass es die Waffen niedergelegt hatte, sondern natürlich auch durch die Niederschlagung des Kapp-Putsches im März 1920. Auf diesen Brief hin hat von Dickhuth-Harrach offenbar versichert, dass sein Buch bei Lehmann im Oktober erscheinen wird. Darauf antwortete Ludendorff:
                                                                             W.10 Victoriastr. 24a 
Sehr verehrte Exzellenz!
Mittler ist einverstanden! Erscheinen des Lehmannschen Buches im Oktober. Ich glaube, nun ist alles nach Wunsch erledigt.
In großer Eile u. mit verbindlichem Gruß
Ihr sehr ergebener
Ludendorff.
Diese Briefe machen insbesondere darauf aufmerksam, dass Erich Ludendorff in jener Zeit nach dem Kapp-Putsch jeweils nur noch kurze Zeit in Berlin weilte. Er bereitete damals seinen Umzug nach München vor, der im August 1920 erfolgte.

"Selten packend" - Der Marine-Schriftsteller W. F. Schreiner


Noch kurz nach dem eben wiedergegebenen Brief hat Ludendorff offenbar einen weiteren Brief an von Dickfurth-Harrach geschrieben:
                                                                                                     Viktoriastr. 24 a
Sehr verehrte Exzellenz!
Darf ich Sie noch auf einen Schriftsteller aufmerksam machen, der selten packend Selbsterlebtes schreibt:
Wilhelm Schreiner
Hohenstein,
Langens……all.
Mit kameradschaftlichem Gruß,
Ihr
sehr ergebener
Ludendorff.
Brief, Sommer 1920
Auch dieser Brief scheint noch spätestens im August 1920 geschrieben worden zu sein, denn danach war Ludendorff nach München umgezogen. Bei dem hier genannten Wilhelm Ferdinand Schreiner (1889-1943) handelt es sich um einen Pfarrer und Marine-Schriftsteller, der spätestens seit 1915 auflagenstarke Schriften publizierte (2-19). Sein Nachlass befindet sich im “Archiv der Evangelischen Kirche im Rheinland”, wo es heißt:
Er war literarisch tätig und publizierte zahlreiche Bücher überwiegend zum Ersten Weltkrieg sowie über Themen aus der Äußeren Mission.
In Düsseldorf, wo er 1943 bei einem Bombenangriff ums Leben kam, befindet sich noch heute ein Wilhelm-Schreiner-Haus (Schützenstr. 56). In seinem 1915 im Reclam-Verlag erschienenen Buch “Hohe Fahrt”, das bis 1937 - und noch 2010 und 2012 - Neuauflagen erlebte, schrieb er im Vorwort:
Die Geschichte des Seekriegs wird erst später geschrieben. Naturgemäß. Also bieten die folgenden Skizzen seine Geschichte insofern nicht, als sie nur Einzelbilder sind, auch insofern nicht, als sie eben nachgestaltete, nicht aber erlebte Wirklichkeit sind. Und trotzdem bieten die Skizzen Geschichte, denn sie entstanden in allen bedeutsamen Zügen aus den Erzählungen von Mitkämpfern. Grüß Gott auch alle, ihr Heldenbrüder! klar Schiff! und hohe Fahrt!
Es dürfte sicherlich interessant sein, in die Bücher von Wilhelm Schreiner hineinzuschauen, der vielfältige Themen behandelt hat. Auch ist natürlich zu fragen, wie Erich Ludendorff gerade auf ihn gekommen ist. Vielleicht ist er einfach in der Buchhandlung auf ihn gestoßen. Auch wäre zu prüfen, ob von Dickhuth den Vorschlag Ludendorffs angenommen hat.

"In Blut, Religion, Kultur, Wirtschaft ein geschlossenes Gebilde zu werden" (1926)


Brief, 19. 12.1926
Ende des Jahres 1926 musste sich Erich Ludendorff einer schweren Kehlkopf-Operation unterziehen, die von dem Arzt Sauerbruch durchgeführt wurde. Aus diesem Anlass scheint Gustaf von Dickhuth-Harrach einmal wieder an Erich Ludendorff geschrieben zu haben. Jedenfalls stammt "aus dem Nachlass der Familie Dickhuth-Harrach" das folgende Antwortschreiben Erich Ludendorffs (Ebay, März 2016):
M. 19.12.26
Sehr verehrte Exzellenz!
Recht aufrichtigen Dank für Ihre warmen Worte. Die Operation war nicht ganz leicht, nun bin ich schon wieder ganz oben auf und hoffe, im Kampf für die Freiheit des Volkes - erst kommt die immer - bald wieder meinen Mann stellen zu können. Wenn nur meine alten Kameraden erkennen würden, wer die Feinde sind, und wie sehr wir zu arbeiten haben, in Blut, Religion, Kultur, Wirtschaft ein geschlossenes Gebilde zu werden, das die Spaltpilze nicht mehr auseinander reißen können. Meine Frau ist mir auch darin eine wirkliche Gefährtin und mehr.
Doch meine Wünsche zum Fest. Mit kameradschaftlichem Gruß
Ihr
Ludendorff.
Hier klingt vielleicht an einer der ersten Stellen in den schriftlichen Hinterlassenschaften Ludendorffs sein künftiges "Kampfziel" an, nämlich eine Einheit schaffen zu wollen zwischen dem angeborenen durchschnittlichen Begabung eines Volkes, der Weltanschauung, der Kultur und der Wirtschaft desselben.

/zuerst veröffentlicht: 3.1.2016,
 zuletzt ergänzt: 18.12.2016/
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  1. von Dickhuth-Harrach, Gustav (Hrsg.): Im Felde unbesiegt - Erlebnisse im Weltkrieg erzählt von Mitkämpfern. J. F. Lehmanns Verlag, München Bd. 1, 1920, 1923 (3. Aufl.); Bd. 2, 1922 (2. Aufl.) (326 S.), 1923 (3. Aufl.); Bd. 3 (Österreich) hrsg. von Hugo Kerchnawe 1923
  2. Schreiner, Wilhelm: Hohe Fahrt! Bilder und Skizzen aus dem Seekrieg. Philipp Reclam, Leipzig 1915; später auch unter: “Klar Schiff! Marine kämpft auf allen Meeren“ Steinkopf, Stuttgart 1937
  3. Schreiner, Wilhelm: Der Tod von Ypern. Die Herbstschlacht in Flandern; auch: Schicksal in Flandern. 7., neu bearbeitete und erweiterte Auflage, Oranien-Verlag, Herborn 1917; Verlag von J.F. Steinkopf, Stuttgart 1937 (13.-22. Tsd., 254 S.)
  4. Schreiner, Wilhelm: Harte Pflicht - Ein U-Bootsbuch. Reclam, 1917 (94 S.)
  5. Schreiner-Hohenstein, Wilhelm: Im Kampf um die Stadt. H. Wollermann, Braunschweig 1923 (93 S.), 1934 (159 S.)
  6. Schreiner, Wilhelm: Das Vermächtnis. Ein deutsches Schicksal. 1923
  7. Schreiner, Wilhelm: Im Zauber der Südsee. 1924
  8. Schreiner, Wilhelm: Im Kampf um die Welt. Hellmuth Wollermann, Braunschweig 1925 (5. Aufl.), 1926 (12. Aufl.) (121 S.)
  9. Schreiner, Wilhelm: Im Kampf ums Werden. Vom Weg einer christdeutschen Schar. 2. Auflage. Wollermann u. Maus, Braunschweig 1926 (167 S.)
  10. Schreiner, Wilhelm: Wir Männer in der Ehe. 1927
  11. Schreiner, Wilhelm: Um neuen Lebensgrund. Echo und Besinnung H. Wollermann (W. Maus), Braunschweig 1929 (230 S.)
  12. Schreiner, Wilhelm: Heliand-Weihnacht. Liturgische Christvesper. Zwei Gemeindefeiern.1930
  13. Schreiner, Wilhelm: Mein Zauberwinkel. Ein Büchlein vom Steingarten. Heilgarten-Bücherei Bd. 1.. Steinkopf, Stuttgart 1934
  14. Schreiner, Wilhelm: Der Weg des Hartmut Stein. Illustriert von A. Paul Weber. Wollermann, Braunschweig 1936, 1941
  15. Schreiner, Wilhelm und Hermann: Kompaß des Herzens - Ein Schicksal im großen Krieg; Einbandzeichnung von Paul Dietrich - Band 14 der Sammlung Acker-Bücherei - Nach dem Buch von Wilhelm Schreiner “Der Weg des Hartmut Stein” als Kurzbericht gestaltet von Hermann Schreiner. Acker-Verlag, Berlin 1937
  16. Schreiner, Wilhelm: Mein ganzes Vertrauen. Schicksalsstunden für Wilhelm den Schweiger. Wuppertal, Hermann Werner. (um 1940) (16 S.)
  17. Schreiner, Wilhelm: Rätsel Südsee. Jungs auf Forscherfahrt. 1941, 1942, 1946
  18. Schreiner, Wilhelm: Kampf um Batakland. 1948
  19. Schreiner, Wilhelm: Auf hoher Fahrt. Bilder und Skizzen aus dem Seekrieg. Europäischer Hochschulverlag, Maritime Press, 2010, 2012

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